(openPR) Über 3000 Euro Preisgeld konnten sich die Kölnerinnen Stefanie Gaertner und Rabea Knippscher von LIMMALAND freuen. Sie sind die Gewinnerinnen des Gründerpreises, der zum 19. Mal von den Wirtschaftsjunioren Köln e.V. vergeben wird. Gaertner und Knippscher haben sich darauf spezialisiert, bekanntes Ikea-Mobiliar in kreative Spiellösungen zu verwandeln. Mit passgenauen Wand- und Möbelfolien lassen sich im Handumdrehen Puppenhäuser, Kaufläden, Kinderküchen und Spieltische gestalten.
Die Jury, darunter einige Hauptsponsoren wie die Kreissparkasse Köln, Sparkasse KölnBonn und ein Team der Wirtschaftsjunioren Köln, waren besonders beeindruckt von den klaren Visionen, der gut durchdachten Strategie und den nachhaltig ökologischen Standards, der in Deutschland produzierten Klebefolien. „Die beiden haben uns alle richtig umgehauen, toller, emotionaler Auftritt“, schwärmt Jan Niclas Schatka, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Köln. Denn beim Gründerpreis kommt es nicht auf die Größe des Unternehmens an, sondern vor allem auf die Unternehmerpersönlichkeit.
„Wir freuen uns unheimlich, dass unsere Ideen und Begeisterung für unsere Produkte bei der Jury so gut angekommen sind. Wir leben dafür“, freuten sich die zwei Gründerinnen am Abend der Preisverleihung. Der zweite Preis ging an Max Roosen von „Freshbox“. Hier versorgen Automaten Mitarbeiter rund um die Uhr mit frischen Lebensmitteln. Den dritten Preis hatten sich Till von Pidoll und Gerrit Verse mit PlanIT Green verdient. Sie bieten eine intelligente und automatisierte Recyclinglösung für ausgediente Elektrokleingeräte an. Die Wirtschaftsjunioren Köln, selber junge Unternehmer und Nachwuchsführungskräfte, setzen sich stetig dafür ein, dass mehr Menschen im Land Unternehmer werden. Und dafür, dass sich Gründer auf ihre Geschäftsidee konzentrieren können, ohne, dass unnötige Bürokratie oder mangelndes Kapital den Weg in die Selbstständigkeit verbauen.









