(openPR) Seit 1. Januar 2008 können Unternehmen, die am Zollgeschehen beteiligt sind, den Status AEO oder Authorized Economic Operator beantragen. Das Zertifikat AEO wird nach einem Audit in Deutschland von der Zollbehörde vergeben. Erhält eine Firma den Status des AEO, belegt durch ein entsprechendes Zertifikat, wird ihr damit Vertrauenswürdigkeit in globalen Supply Chains bestätigt.
Als eines der ersten Softwarehäuser im Bereich der Außenwirtschaft erhielt die TIA innovations GmbH mit Sitz in Böbingen das begehrte Zertifikat zum 31.12.2009. Die TIA tritt seit 2007 auch als Dienstleister für Unternehmen auf, die ihre Zollabwicklung nicht selbst durchführen möchten. „Unsere Prozesse sicherten die Zollabwicklung für unsere Kunden schon von Anfang an ab. Mit dem Zertifikat AEO wurde uns nun auch von dritter Seite bestätigt, dass wir ein zuverlässiger Partner für unsere Kunden sind“, begründet der TIA-Geschäftsführer Gerhard Stirner die Antragstellung zum AEO.
Die TIA berät Kunden auf dem Weg zum AEO und stellt mit der Software TIA Z3-AEO ein Werkzeug zur Verfügung, das Unternehmen den Weg zum AEO ebnet. Neben der komfortablen Aufbereitung des Fragenkatalogs, den der Antragsteller zu beantworten hat, verfügt die Software über viele Features, die es den Anwendern erlauben, die Fragen des Fragenkatalogs Mitarbeitern zuzuordnen und mit einem FertigstellungsTermin zu versehen. Die Zusammenführung der Antworten im Fragebogen sowie dessen Übermittlung an die Zollbehörde erledigt die Software nebenbei automatisch. Als Datenformat für die Übermittlung kann der Anwender auch das Excel- oder Word-Format wählen, was gerade bei der Zollverwaltung auf große Zustimmung gestoßen ist. „Die beste Beratung für AEO-Antragsteller kann natürlich der anbieten, der selbst bereits den gesamten Zertifizierungsprozess zum AEO durchlaufen hat“, so Stirner.
Die TIA bietet im Bereich der Produktfamilie TIA Z3-FTS Software für den Außenhandel. Hier werden das neue EMCS-Verfahren, das ATLAS-Verfahren mit AES und AEO, die „Anti-Terror-Listen-Verordnung“, die Präferenzkalkulation und viele andere Bereiche der Außenwirtschaft durch Software-Lösungen abgedeckt, die skalierbar von der Rechenzentrumslösung über die inhouse-Lösung bis hin zur integrierten Lösung in Warenwirtschaftssysteme wie zum Beispiel SAP zur Verfügung steht. „Der Status eines AEO sichert unseren Kunden ein geprüftes Know-How in diesem Umfeld“, berichtet der TIA GF Gerhard Stirner. „Die TIA arbeitet mit vielen starken Partnern wie zum Beispiel der inconso AG, der MHP Software GmbH, dem EuroZollKolleg, der Anwaltskanzlei Möllenhoff Rechtsanwälte, der LexisNexis GmbH und der SoftENGINE GmbH immer enger zusammen. Dadurch verfügt die TIA nicht nur im eigenen Haus über ein sehr breites Know-How im Bereich Außenwirtschaft sondern auch im Bereich der Integration von Prozessen der Außenwirtschaft in die bestehenden Warenwirtschaftssystem der Kunden.“








