(openPR) Weder positive noch negative Daten konnten in den vergangenen Wochen die Indizes in die entsprechende Richtung bewegen. Der S&P 500 Index befindet sich in einer außergewöhnlich engen Konsolidierungszone.
„Weder überraschend positive Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt noch gute Einzelhandelsdaten konnten den amerikanischen S&P 500 Index nach oben hieven, genauso wenig wurde der Index durch den Dubai Schock oder durch die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands nachhaltig nach unten bewegt,“ so Felix Lang, Chief Technical Analyst bei LRT Finanz-Research. „Gegenwärtig halten sich Angebot und Nachfrage in einer ungewohnt deutlichen Art und seit ungewöhnlich langer Zeit die Waage,“ so Felix Lang weiter.
Für Christopher Raab, Chief Market Analyst bei LRT, resultiert daraus: „der S&P 500 Index läuft seit Anfang November bis heute in einer sehr engen Konsolidierungszone seitwärts.“ „Seit langem gab es keine so enge und so lange andauernde Konsolidierungszone mehr,“ so Raab ebenfalls.
„Das gesamte Chartbild des amerikanischen Leitindex ist als unentschlossen zu werten. Eine Jahresendrallye erscheint zusehends schwer realisierbar, da die Zeit hierzu - aufgrund von Feier- und Brückentagen sowie geringeren Volumina - langsam ausläuft,“ so Terrell O´Dale Trowbridge, Chief Fundamental Analyst bei LRT.
„Weiterhin Bestand hat die Analyse, dass sich für den S&P 500 Index die Marke von ca. 1.114 Punkten als signifikanter Widerstand erweist. Der Index hat in den vergangenen Wochen diverse Male den Ausbruch versucht - auch mit der Unterstützung guter Daten - und ist bisher jedes Mal zurückgekommen,“ so Felix Lang ebenfalls.
Quelle: http://www.lrt-finanzresearch.de









