(openPR) Genossenschaftsbank und Kinderschutzbund sind sich einig
Bei jeder Nutzung der neuen SB-Terminals der Volksbank-Filiale in Lürrip „klingelte die Kasse“: Aber nicht für die Bank, sondern für den Kinderschutzbund Mönchengladbach e.V.. „Die Mitarbeiter hatten die Idee, dass wir für jede Vorgang an unseren Terminals einen Obulus in ein Sparschwein stecken“, erklärt Vorstandssprecher Lothar Erbers die Idee die Neu-Eröffnung der umgebauten Volksbank-Filiale für einen guten Zweck zu nutzen. „Das entspricht auch unserem Gedanken als volksnahe Bank“, ergänzt Kundenberaterin Stepanie Linkens, „wir nehmen als Genossenschaftsbank auch ausdrücklich und gerne unsere soziale Aufgabe wahr.“
Heidrun Eßer, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes, nahm das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Sammelaktion mit Freude entgegen: „Wir werden die 1.200 Euro für die neue Ausrichtung unserer Arbeit nutzen.“ Das Geld fließe unter anderem in Kochkurse und Kurse zur Budget-Planung. Eßer: „Das ist handfeste Hilfe zur Selbsthilfe. Zu uns kommen Menschen die neu oder auch zum ersten Mal lernen müssen, wie man eine Haushalt führt. Das nutzt im besonderen Maße dem Wohl ihrer Kinder.“
Michael Dieker, Bereichsleiter der Volksbank, zeigte sich sehr nachdenklich, als er von den besonderen Aufgaben des Kinderschutzbundes erfuhr: „Wenn man hört, dass allein in unserer Stadt im Jahr bis zu 300 Familien und ihre Kinder bettreut werden, diese Zahlen sogar stetig steigen, bin ich glücklich, dass wir mit unserer Aktion ein bisschen helfen können.“
Volksbank Mönchengladbach eG
- Senefelderstraße 25
41066 Mönchengladbach
Über das Unternehmen
Die Volksbank Mönchengladbach
„Das Haus der Volksbank“, zentrale Verwaltung für 16 Geschäftsstellen und drei Kompetenzzentren, liegt am Rande des Gewerbegebietes in Mönchengladbach-Neuwerk und war früher Sitz einer traditionsreichen Brauerei. Das moderne Backsteingebäude greift die niederrheinische Bauweise auf, die geprägt ist von klaren und einfachen Strukturen. Insofern symbolisiert die ehemalige Brauerei-Zentrale in mehrfacher Hinsicht die neue Nutzung als Sitz der genossenschaftlich orientierten Volksbank Mönchengladbach: Mitten in der Region, tief in der landwirtschaftlichen und handwerklichen Tradition verwurzelt, seit mehr als 125 Jahren den Menschen in ihrer Vielfalt verpflichtet, gleichzeitig hochmodern, was die angebotenen Finanzprodukte und deren flexibles Management betrifft.
Die Volksbank Mönchengladbach vertritt und betreut mit etwa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr als 55.000 Kunden. Von ihrer Ausrichtung her ist die Bank eine Bank Vieler: die 13.000 Mitglieder sind über ihre Mitbestimmungsgremien gleichzeitig auch die „Besitzer“ ihrer Bank. Gegründet in der Absicht Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, hat sich der Solidaritätsgedanke der „Genossen“ über die Jahrzehnte entwickelt und zu einer starken und überzeugenden Kraft gefestigt.
Von jeher fühlt sich die Volksbank Mönchengladbach dem örtlichen Handwerk und dem Mittelstand verpflichtet. Eine Treue die sich auszahlt. Allein an der Bilanzsumme von etwa 810 Millionen Euro lässt sich ablesen, dass Handwerk und Mittelstand gerne und vertrauensvoll auf den Rat und die Strategien der Bank zurückgreifen. Und das hat sich gerade in den derzeit schwierigen wirtschaftlichen Zeiten als kluge Entscheidung gezeigt. Die Bank stärkt neben ihren Privatkunden das Handwerk und den Mittelstand, gleichzeitig stärken diese Kunden ihre Bank.
Die Pflege der sozialen Verantwortung ist ein starkes Merkmal der Volksbank Mönchengladbach. Spenden gehen regelmäßig an soziale Einrichtungen, Schulen und, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in ihrer Freizeit im Sommer- und im Winterbrauchtum aktiv.
Der Vorstandssprecher der Volksbank Mönchengladbach, Lothar Erbers, formuliert es zwar volksnah: „Wir bieten mehr als Geld und Zinsen“, dahinter steckt aber die ganze Philosophie als moderner Dienstleister, der stets die Menschen im Blick hat, nicht nur als Kunden sondern vor allem auch als Nachbarn.