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Jobwechsel - oder nicht?

14.12.200917:03 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Was die Gehirnforschung wechselwilligen Arbeitnehmern rät

Köln, 14. Dezember 2009 - Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr gelten als Zeit des Rückblicks und der Besinnung: Hat das Jahr 2009 erfüllt, was es versprochen hatte? Was soll sich 2010 ändern?

Mancher Arbeitnehmer fragt sich, ob er sich einen neuen Arbeitsplatz suchen soll. Vielleicht ist der diesjährige Bonus ausgefallen. Vielleicht ist die Stimmung im Betrieb gedrückt. Eine schwierige Entscheidung: Was man hat, kennt man. Das Neue birgt Risiken.

"Bedenken sie alle Systeme in ihrem Umfeld und erweitern sie ihren Gesichtskreis", sagt Torsten Seelbach, Leiter der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB). Auf dem Wissenschaftsforum am 12. Dezember in Köln sprach er über die Grundlagen sicherer Entscheidungen aus der Sicht der Neurowissenschaften.

Das Denken in Systemen hat folgenden Hintergrund: Menschen stehen nie alleine für sich. Sie sind immer in Systeme eingebunden, von denen sie abhängig sind und die sie beeinflussen. Aus der Sicht eines Arbeitnehmers sind das zum Beispiel die Systeme Familie, Freunde, Gesundheit, Persönlichkeit oder der Arbeitsmarkt. Systemisches Denken will alle Aspekte rund um eine Fragestellung in eine Entscheidung einbeziehen.

Ob es eine gute Idee wäre, wegen eines einmal nicht gezahlten Bonus den Arbeitsplatz zu wechseln, sei dahin gestellt. Einen belastenden Arbeitsplatz zu behalten, nur weil er sicher scheint, ist aber genauso fragwürdig. In diesem Fall leiden Gesundheit, Familie und Persönlichkeit. Das eindimensionale Denken in Ursache-Wirkungsbeziehungen führt oft in die Irre.

Wer an einer neuen Berufsidee spinnt, sollte auf jeden Fall Informationen von Insidern, Experten und Institutionen einholen. Für sichere Entscheidungen braucht das Gehirn neue, bisher unbekannte Informationen, die über den bisherigen Wissensstand hinaus reichen. Ausschließlich bei den eigenen Kenntnissen zu verharren, zieht fehlerhafte Entscheidungen nach sich.

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