openPR Recherche & Suche
Presseinformation

US-Dollar und Gold oder Totgesagte leben länger

Bild: US-Dollar und Gold oder Totgesagte leben länger
Edelmetallreport
Edelmetallreport

(openPR) Gold

Wie im letzten Edelmetallreport geschrieben, sind Goldkurse um die 1.120 bis 1.130 US Dollar die Unze konservativer als die Kurs-Prognosen von 1.250 bis 1.600 US Dollar welche noch in diesem Jahr oder erstem Quartal 2010 erreicht sein sollen. Wobei der Kurs von 1.250 US Dollar die Unze fast schon erreicht worden war mit 1.218,50 beim a.m London Fixing vom 03.12.2009. Der schon schwindelerregende Anstieg des Goldkurses der mit dem Ausbruch aus 1.000 US Dollar die Unze (welches wirklich nur eine psychologische Marke ist) seinen jüngsten Lauf nahm, ist in der Form nicht gerechtfertigt. Physisches (!) Gold als Investment mit einer Depotbeimischung von 10-15 Prozent ist seit Menschengedenken vernünftig und hat sich immer bewährt. Gold hat die letzten einhundert Jahre inflationsbereinigt fast 7 Prozent pro Jahr zugelegt und damit einen Großteil, wenn nicht alle anderen Anlageformen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Werterhalt aus dem Rennen geworfen. Der Preisanstieg eines Rohstoffes von 20 Prozent in sechs Wochen ist allerdings ungesund und wird auch derzeit schon korrigiert. Immerhin kam Gold innerhalb von fünf Handelstagen um 9 Prozent zurück und testet aktuell den nahen ersten Unterstützungsbereich von 1.070 bis 1.130 aus. Die nächsten Stationen nach unten könnten die 1.070, 1.030 und dann die 1.000er Marke und auch ein Test unter der magischen 1.000 sein! Bei Kursen um 980 US Dollar die Unze liegen auch jede Menge stopp loss orders der long positionierten, technisch ausgerichteten Investment- und Hedge-Fonds! Während dieses geordneten Rückzuges können aber jederzeit die Schnäppchenjäger und zu spät gekommenen anfangen zu kaufen. Die Abkoppelung des Goldes vom US-Dollar, welche schon gefeiert und proklamiert wurde, ist jedenfalls Märchenstunde so wie auch der Niedergang der Weltleitwährung in den kommenden Wochen ebenfalls Wunschdenken der US Dollar-Gegner ist. Mittlerweile geht Gold wieder im Gleichklang mit der US – Währung und leidet folgerichtig unter deren Erholungstendenzen. Daher hatten wir an dieser Stelle immer wieder darauf hingewiesen, die Währungscharts US – Dollar zu EURO bei größeren Goldinvestments im Vorfeld mit zu beachten. Rohstoffe werden in US Dollar gehandelt und das ist der Grund warum EURO-Investoren in Gold bei einem stark rückläufigem US Dollar zu EURO trotz spektakulärer Kursentwicklung bei Gold in US Dollar nicht diese hohen Renditen in der Tasche haben. Der explosionsartige Goldpreisanstieg der letzten Wochen rührte finanztechnisch daher, dass große Investmentvehikels wie Fonds aber auch Hedge-Fonds Gold neu entdeckt haben und liquide Mittel der fast Null-Zins-Politik eben auch in Gold und deren Gold ETF`s gesteckt haben. Das ist so, als ob sich ein milliardenschwerer Immobilien-Fonds auf ein Reihenhäuschen stürzt und den Preis treibt. Parallel (und das war dann der eigentliche Zündstoff) stellt die Welt plötzlich fest, dass China mittlerweile der größte Goldproduzent und Goldkonsument geworden ist und damit Südafrika respektive Indien abgehängt hat. Damit nicht genug, verkündet der chinesische Staat in „naher Zukunft“ kräftig US Dollar in Gold und andere Rohstoffe tauschen zu wollen und empfiehlt seinen asiatischen Nachbarn das gleiche. Das ganze findet in der Goldsaison (Oktober bis März) statt und wird begleitet von Minenreports die von zurückgehenden Reserven berichten. Vor diesem Hintergrund und der der nach wie vor anhaltenden Welt-Finanzkrise kann der Goldkurs nur steigen und er wird es übergeordnet die kommenden Jahre auch weiter tun. Wir empfehlen daher für größere Goldinvestments Kaufkurse limitiert in den Markt zu stellen mit 980, 1.000, 1.030, 1.070 und 1.160 US Dollar die Unze. Die Versorgung des Marktes mit kleineren Anlage-Barren und Münzen stellt derzeit keinerlei Problem dar was wirklich beachtlich ist!


Die gesuchtesten Sorten an unseren Edelmetallschaltern und bei den Kollegen sind derzeit 1 Unze Krügerrand, 1 Unze Gold Maple Leaf sowie 100 gr Gold – Barren aber auch ganz vermehrt die kleinen „Hosentaschen-Einheiten“ 10 Gramm- und 20 Gramm-Barren im Scheckkartenformat verpackt. Deutlichen Zuwachs verzeichnen wir auch bei Kunden mit Kaufaufträgen von unter 1.000 EURO.

Silber

Was natürlich im Windschatten zu Gold ebenfalls eine Rally hingelegt hat ist Silber und hier kann man nur staunen wir stabil die Nachfrage seitens der Edelmetallkäufer im „Kleinkundenbereich“ ist. Mittlerweile sind die Umsätze in Silber fast gleich hoch wie bei Gold obwohl das Verhältnis Gold zu Silber bei 1:65 steht! Der Silberkurs liegt derzeit bei 17,35 US Dollar die Unze (Jahresanfang 10,50 US Dollar die Unze) und kommt ebenfalls wie Gold gerade von seinen Höchstständen zurück. Charttechnisch sind hier zeitnah 16,00 bis 16,50 US Dollar die Unze möglich. Sollte EURO zu US Dollar wieder erstarken und somit Gold wieder den Marsch auf neue Kursgipfel beginnen, so rennt Silber natürlich hinterher und wird dann versuchen die 20 US Dollar Marke pro Unze zu knacken. Im Gegensatz zu Gold gibt es bei Silber Lieferengpässe im 1 Unze Münzen –Bereich vor allem dem kanadischen Maple Leaf. Problemlos sind 1.000 Gramm Barren lieferbar aber durch die 19% Mwst. in Deutschland doch etwas „unappetitlich“. Aus diesem Grund erfreuen sich 1.000 Gramm Silber-Münzen (Zahlungsmittel) mit dem reduzierten 7% Mwst.-Satz hoher Nachfrage. Hier ist die Versorgung des Marktes allerdings mittlerweile sehr schwierig geworden. Scheinbar traut der Endverbraucher dem Silber mehr Aufwärtspotenzial zu als Gold oder es ist einfach die psychologische Hürde des Preises von 1 Unze Krügerrand Gold 800 Euro zu 1 Unze Maple Leaf Silber zu 15,50 EURO. Sollte der Silber-Kurs unter 15,00 US Dollar die Unze fallen empfehlen wir dir Rückstellung größerer Silberkäufe denn dann ist die Wahrscheinlichkeit von vorübergehenden Kursen um die 10,50 bis 12,00 US Dollar erhöht. Übergeordnet wird Silber aber die kommenden Jahre ebenfalls durch die „Asien-Karte“ China, Indien und den sogenannten „Tiger-Staaten“ mühelos auf 25 bis 50,00 US Dollar die Unze steigen können.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 380141
 831

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „US-Dollar und Gold oder Totgesagte leben länger“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Taurus Investors

Bild: Exzesse und Abzocke beim GoldankaufBild: Exzesse und Abzocke beim Goldankauf
Exzesse und Abzocke beim Goldankauf
Der Goldkurs hält sich an seinen technischen Fahrplan und erreichte nach Bruch der 1.250 US Dollar die Unze die nächste runde Marke von 1.300. Das übergeordnete Umfeld für Gold und Silber ist nach wie vor positiv und Investoren dürften die kommenden Jahre viel Freude an diesen Metallen haben. Kurzfristig allerdings könnte bei Gold eine leichte Übertreibung eingetreten sein, welche das gelbe Metall bis auf maximal 1.220 US Dollar die Unze zurück bringen dürfte. Es wäre nicht außergewöhnlich, wenn Gold im Oktober etwas korrigiert und im Novembe…
Bild: Deutschland als Edelmetall-Europameister aller KlassenBild: Deutschland als Edelmetall-Europameister aller Klassen
Deutschland als Edelmetall-Europameister aller Klassen
Gold ist weltweit gefragt, das steht außer Zweifel. Der Markt zeigt enorme innere Stärke, und ist weder eine Bubble noch droht eine hysterische Übertreibung. Aber einer robusten und stetig wachsenden Nachfrage steht nur eine begrenzte, verfügbare Menge gegenüber. Die härteste Devise der Welt ist gerade in Asien und im mittleren Osten das ultimative Zweitwährungssystem. Deutlich sinkende Kurse dürften wir im Goldmarkt in nächster Zeit und auch mittel- bis langfristig nicht mehr erleben. Technisch und kurzfristig wird es allerdings spannend, d…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Gold ist der Renditebringer des JahrzehntsBild: Gold ist der Renditebringer des Jahrzehnts
Gold ist der Renditebringer des Jahrzehnts
Gold - Wie im letzten Edelmetallreport angesprochen, setze sich die leicht bärische technische Konstellation am Markt vorerst durch und drückte den Goldpreis unter 920 US Dollar die Unze. Dies könnte nun zu Kursen von 880 und der starken Unterstützung von 840 US Dollar führen. Hier sollten die Kurse allerdings spätestens einen guten Boden gefunden haben …
Bild: Gold in EURO so teuer wie nieBild: Gold in EURO so teuer wie nie
Gold in EURO so teuer wie nie
Das im letzten Edelmetallreport angekündigte Szenario beim Goldpreis setzte sich am Markt durch und das gelbe Metall stieg in US Dollar die Unze erneut in den Widerstandsbereich von 1.120 US Dollar statt die Unterstützung bei 1.070 auszuloten. Allerdings sitzt hier auch der Kursdeckel recht fest verschraubt und die Widerstandszone 1.125 bis 1.160 US …
Bild: Gold am Gängelband der DevisenspekulantenBild: Gold am Gängelband der Devisenspekulanten
Gold am Gängelband der Devisenspekulanten
Erneut testete Gold in US Dollar den Widerstandsbereich um 1.250 US Dollar die Unze (1 Unze= 31,10348 Gramm) und scheiterte vorerst daran. Sollte diese Kursmarke nun nicht zeitnah nach oben durchbrochen werden, so könnten die von uns genannten Kauf-Limits gestaffelt 1.180, 1.160 und vor allem 1.100 US Dollar die Unze relativ schnell greifen. Kurse unter …
Bild: Verschnaufpause oder Ende der Gold-Rally?Bild: Verschnaufpause oder Ende der Gold-Rally?
Verschnaufpause oder Ende der Gold-Rally?
Nach wie vor sind die Edelmetalle Gold und Silber im technischen Kaufmodus. Die nächsten Kursziele nach dem Ausbruch aus 1.050 US Dollar die Unze welche noch im vierten Quartal 2009 erreicht werden könnten, liegen bei 1.100, 1.120 und 1.200 bis 1.300 US Dollar die Unze. Letzere Kursmarken scheinen ambitioniert und sind insgesamt ohne einen weiter rückläufigen …
Bild: Breite Käuferschichten horten SilberBild: Breite Käuferschichten horten Silber
Breite Käuferschichten horten Silber
… mit der 1.000 US Dollar – Marke pro Unze hält an. Derzeit pendelt der Goldpreis um die 980 US Dollar in einem etablierten Aufwärtstrend der seine technische Unterstützung bei 930 US-Dollar hat. Im EURO ist der Widerstand die 700 Euro pro Unze und die Unterstützung bei 677 Euro. Die kurzfristigen Zielmarken sind nun 1.010 bis 1.025 US Dollar die Unze …
Bild: Ausgabe der goldenen Rettungsringe hat begonnenBild: Ausgabe der goldenen Rettungsringe hat begonnen
Ausgabe der goldenen Rettungsringe hat begonnen
… für den Gold-preis maßgeblichen Faktoren wie Schmuckindustrie, Ausbringung der Minen, Recyclingaufkommen, Rohstoffmärkte allgemein, Verhalten der Zentralbanken und vor allem natürlich die Verfassung des US-Dollar interessieren derzeit niemanden mehr. Gold muss her koste es was es wolle scheint die Devise und so steigt der Goldkurs gegen die sonstigen …
Bild: Lieferengpässe bei SilberBild: Lieferengpässe bei Silber
Lieferengpässe bei Silber
… Im Gegenteil, man muss sich ja auf den eigentlichen Finanz-Tsunami, der im zweiten Halbjahr 2010 erwartet wird, noch erst richtig vorbereiten. Das ganze vor dem Hintergrund der US-Dollar Problematik und einer durchaus unsicheren Zukunft des Euros kann Gold nicht wirklich wesentlich fallen. Die Nachfrage nach Gold – Münzen und Gold – Anlage – Barren ist …
Bild: Gold greift erneut die 1.000er Marke anBild: Gold greift erneut die 1.000er Marke an
Gold greift erneut die 1.000er Marke an
Vor einer Woche prognostizierten wir an dieser Stelle einen wahrscheinlich „goldenen September“ sofern das Umfeld Euro zu US-Dollar stimmt, also der US Dollar weiter an Wert zu Euro verlieren sollte. Pünktlichst zum Monatsbeginn starteten die Edelmetalle vor allem der Gold- und, wieder einmal, wesentlich stärker der Silberkurs durch und legten in nur …
Bild: Welche Rolle spielt das Währungsrisiko beim Edelmetall-Investment?Bild: Welche Rolle spielt das Währungsrisiko beim Edelmetall-Investment?
Welche Rolle spielt das Währungsrisiko beim Edelmetall-Investment?
… Währungsrisikos und die Renditen bei der Investition in Gold. Über Währungsrisiken und Währungschancen Die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium werden grundsätzlich in US-Dollar gehandelt. Für Anleger, die im Euroraum in Barren oder Anlagemünzen investieren, heißt das: Wechselkurs und Wertentwicklung der Edelmetall-Anlage sind untrennbar miteinander …
Bild: Griechenland & Co. drücken den GoldpreisBild: Griechenland & Co. drücken den Goldpreis
Griechenland & Co. drücken den Goldpreis
Gold: Die Handelsspanne bei Gold liegt zwischen 1.100 und 1.170 US Dollar die Unze und technisch in einem aufwärts gerichteten Dreieck. Die Unterstützung verläuft bei 1.100 und vor allem 1.075 sowie 1.020 US Dollar und der nächste Widerstand bei 1.160 US Dollar die Unze (1 Unze = 31,10348 gr). Auch wenn der übergeordnete Trend bei Gold auch in 2010 und …
Sie lesen gerade: US-Dollar und Gold oder Totgesagte leben länger