(openPR) Berlin/ Münster (AMP/ BZA/ iGZ), 09.12.2009. In diesem Herbst haben rund 700 Jugendliche die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann/-frau (PDK) begonnen. Der von den Branchen-verbänden AMP, BZA, und iGZ initiierte Ausbildungsberuf legte bereits 2008 mit 1.300 Auszubil-denden einen beeindruckenden Start hin. Für 2009 meldet die Personaldienstleistungsbranche trotz derzeit wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen erneut eine Traummarke.
„Das große Interesse an der PDK-Ausbildung belegt eindrucksvoll, wie attraktiv die Branche für junge Leute ist,“ so die drei Personaldienstleistungsverbände zum erfolgreichen Start des zweiten Ausbildungsjahrgangs. Schon jetzt nimmt die PDK-Ausbildung bundesweit einen Spitzenplatz unter den neu gestarteten Ausbildungsgängen ein. Die Branche bietet für junge Menschen mit Kommunikationsstärke, Leistungswillen und der Fähigkeit, auch mal quer zu denken, eine vielseiti-ge Berufsausbildung.
Sowohl Unternehmen der Personaldienstleistungsbranche, als auch Personalabteilungen von Un-ternehmen bieten den Schulabgängern des Jahrgangs 2010 diese anspruchsvolle Ausbildung an, die in erster Linie von Abiturienten gewählt wird. In der dreijährigen Ausbildung eignen sich die PDK-Azubis Kompetenzen im Konfliktmanagement, in der Personalgewinnung, im Personaleinsatz und in der Kundenbetreuung, aber auch in Bereichen wie Kostenkalkulation, Tarif- und Arbeitsrecht an. Sie lernen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing ebenso sicher auszuüben und anzuwenden wie Personalauswahl und –verwaltung. Vom Disponenten bis zum Niederlassungslei-ter, vom Referenten bis zum Personalleiter bietet die Ausbildung vielfältige Möglichkeiten der Spe-zialisierung in der Personaldienstleistung.
Mit der Schaffung dieses neuen Ausbildungsberufes in 2008 reagierte die Branche auf die gestie-genen Anforderungen des Marktes an interne und externe Personaldienstleister sowie auf die zu-nehmende betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Personaldienstleistungen.












