(openPR) 20. Jahresauftaktkongress der Immobilienwirtschaft CIMMIT 2010
26. und 27. Januar 2010, Hilton Frankfurt
Frankfurt/Düsseldorf, 7. Dezember 2009. Immobilien-Investments liegen weiter auf einem niedrigen Niveau. Experten rechnen auch nicht mit einem schnellen Aufschwung in der Branche. "Damit bleiben die Geschäftsmöglichkeiten für Immobilienbanken begrenzt", erklärte Dr. Frank Pörschke, Chef des größten europäischen Immobilienfinanzierers, Eurohypo dem Handelsblatt (11.08.2009). Auch Barbara Knoflach, Chefin des Anbieters SEB Asset Management sagt: "In Zukunft wird es nicht mehr nur positive Fondsrenditen geben." Doch es gibt Hoffnung: Die private Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zeigt sich optimistischer als noch im Frühjahr dieses Jahres. So schätzen 26 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut ein, das sind sieben Prozent mehr als noch im Frühjahr. Dies geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen 2009. Auf dem 20. Jahresauftaktkongress der Immobilienwirtschaft CIMMIT 2010 (26. und 27. Januar 2010, Frankfurt/Main) diskutieren Pörschke, Knoflach, Prof. Dr. Jürgen Stark (Europäische Zentralbank), Prof. Michael Cesarz (Metro Group Asset Management GmbH & Co. KG) sowie zahlreiche weitere Entscheider aus der Finanz- und Immobilienwelt über das Immobilienjahr 2010. Weitere Themen der Tagung sind Großprojekte in Europa, Outsourcing von Property Management sowie Best Cases der Projektentwicklung wie die Elbphilharmonie in Hamburg und der Kö-Bogen in Düsseldorf. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: www.cimmit.de/?pr-2010
Immobilienbranche hält sich bei Investitionen zurück
Auf dem Investmentmarkt brach das Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 70 Prozent ein. Eine rasche Belebung ist nicht in Sicht. Das zeigt eine Befragung nationaler wie internationaler Investoren, die von der Bergisch Gladbacher Hahn Gruppe in Auftrag gegeben wurde. Der Spezialist für großflächigen Einzelhandel hat Anleger - Immobilienfonds, Immobilien-AGs, und Vermögensverwalter - zu ihren Investmentplänen befragt. 74 Prozent der Befragten wollen gar nicht oder nur moderat zukaufen. In den kommenden zwölf Monaten, so die Meinung der Mehrheit, werden die Kaufpreise für Einzelhandelsimmobilien noch fallen oder zumindest stagnieren. Über ihre Investitionspläne für 2010 sprechen auf dem Branchentreff Ulrich Höller (DIC Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA), Dr. Christian Schlüter (Credit Suisse Securities Ltd.), Dr. Frank Billand (Union Investment Real Estate GmbH), Stefan Brendgen (Allianz Real Estate Germany GmbH), Hans-Joachim Kühl (Commerz Real AG), Thomas Schmengler (Deka Immobilien Investment GmbH) und Dr. Marcel Köchling (Lone Star Germany GmbH).









