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Ohne Kompromisse gegen Gewalt und Komasaufen

04.12.200917:45 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Ohne Kompromisse gegen Gewalt und Komasaufen
Vor dem Container, in den Gewaltspiele geworfen werden können: v.li.n.re.: Initiatorin Simone Thieß, Beate Strenkert, Geschäftsführerin der ETG – Entsorgung und Transport, sowie Künstlerin Anneliese H
Vor dem Container, in den Gewaltspiele geworfen werden können: v.li.n.re.: Initiatorin Simone Thieß, Beate Strenkert, Geschäftsführerin der ETG – Entsorgung und Transport, sowie Künstlerin Anneliese H

(openPR) Die Aktion „Stop dem Komasaufen – halt der Gewalt“ kommt richtig ins Rollen: Mit großem Engagement sind zahlreiche Ehrenamtliche unterwegs, um auf Gewalt und Komasaufen aufmerksam zu machen. Aktuelle Dimension: Die Aktions-Mitorganisatorin und Initiatorin der „No-Alk-Flatrate-Party“, Simone Thieß, ist nun in einer bekannten Fernsehsendung zu Gast.

Anfang November [Donnerstag, 5. November 2009] war Aufzeichnung für die Sendung im Ludwigsburger Schloss. Freitag [4. Dezember 2009 ab 22 Uhr] ist dann die Göppingerin Simone Thieß, Leiterin eines Familienzentrums, eine der Gäste bei Moderator Wieland Backes im Nachcafé des SWR-Fernsehens, einer bekannten Talk-Sendung. Aktuelles Thema „Alkohol – verharmlost und verteufelt“. Beginn der Sendung ist um 22 Uhr.

„Mir ist wichtig“, sagt die dreifache Mutter Thieß, „dass wir weiter ein Zeichen gegen Gewalt und Komasaufen setzen.“ Es mache sie traurig, dass sich offenbar manche Jugendliche ihren Alltag nur noch mit den Gewaltspielen und Komasaufen interessant gestalten können. „Es geht mir auch darum, dass Eltern, Geschwister und Freunde nicht einfach wegschauen, sondern sich einmischen.“ Und klar sei auch: Alkohol dürfe im alltäglichen Leben ebenfalls kein normaler Begleiter von Jugendlichen werden, betont Thieß.

„Themen wie Amoklauf und Komasaufen begegnen uns nun fast schon täglich“, sagt die Unternehmerin Beate Strenkert, „mit Gewalt und Alkohol sind die Jugendlichen permanent konfrontiert.“ Strenkert, Geschäftsführerin der ETG – Entsorgung und Transport in Göppingen, ist deshalb maßgeblich an der Container-Aktion beteiligt. Sie ist mit ihrem Unternehmen im Übrigen auch für die Aktion "DU: willkommen in der Umwelt" verantwortlich, die sich um den Umweltschutz kümmert.

Für das auffällige Erscheinungsbild des Aktions-Containers war die bekannte Göppinger Künstlerin Anneliese Hermes zuständig, unter anderem mit einem großen „Mensch-ägere-mich-nicht-Spiel“ an einer der Container-Seitenwände. Wann und wo der Container in den nächsten Wochen im Landkreis Göppingen steht, wird demnächst bekanntgegeben.

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