(openPR) Immobilien sind heute eine wichtige Einnahmequelle für die Flughäfen. Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht acht deutsche Airports.
Köln, 3. Dezember 2009 – Immobilien sind eine rentable Einnahmequelle für Deutschlands Flughafengesellschaften. So tragen sie am Frankfurter Airport 20 Prozent zum Umsatz der Fraport AG bei und sogar 61 Prozent zum Ertrag (EBITDA). Das Fachmagazin immobilienmanager untersucht in seinen Ausgaben Dezember 2009 und Januar/Februar 2010 insgesamt acht deutsche Airports. Einige von ihnen sind veritable Immobilienstandorte, die an Fläche und Wirtschaftskraft so manche City übertreffen. Unter die Lupe genommen werden Berlin-Brandenburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig-Halle, München, Niederrhein und Stuttgart.
Non-Aviation-Geschäft heißen diese Aktivitäten, mit denen sich die Airports zum Teil aus der Abhängigkeit vom Flugbetrieb befreien können. Dazu zählen die Einnahmen aus Handel und Gastronomie, die immer größeren Raum an Deutschlands Flughäfen einnehmen. Aber auch Büroflächen, Hotels und Logistikgebäude bescheren den Airports stetige Einkünfte. So sind die Flughäfen in Frankfurt, Düsseldorf und München mittlerweile wichtige Bürostandorte geworden. Für Frachtunternehmen sind die bedeutendsten Drehscheiben Frankfurt, Köln-Bonn und Leipzig-Halle.
Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 12/2009 von immobilienmanager, die am 4. Dezember erscheint.
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