(openPR) Cleanseas erhält angesehene Auszeichnung des Time Magazine für Durchbruch in der nachhaltigen Fischzucht
„Southern Bluefin Tuna züchten? Unmöglich!”, hätten alle vorher gesagt. „Jetzt haben wir es geschafft!“, erklärt Hagen Stehr, Gründer von CLEANSEAS.
Soeben hat ihn das Time Magazine für seinen jüngsten Erfolg ins Sachen nachhaltiger Fischzucht in Australien geadelt und ihn auf die Liste der weltweit bahnbrechenden Innovationen im Jahr 2009 gesetzt – direkt nach der modernsten Hightech Weltraumrakete der NASA und weit vor dem Impfstoffs gegen AIDS
Die Begründung dafür ist so simpel wie klar, denn das CLEANSEAS-Team hat nahezu ein Wunder vollbracht: Die Rettung einer vom Aussterben bedrohten Fischart durch nachhaltige Fischzucht. Wegen der drohenden Ausrottung seiner Art hat die Kommission zur Erhaltung des Sothern Bluefin Tuna erst letzten Monat seine weltweite Wildfangquote drastisch gekürzt: Statt 5.265 Tonnen dürfen im australischen Ozean nun nur noch 4.015 Tonnen gefangen werden. Auch die Kommission zur Erhaltung des Thunfischs im Atlantik hat reagiert und kürzlich die jährliche Fangquote um ein Drittel gesenkt.
Hagen Stehr hat dieses Problem schon lange erkannt. Der Hannoveraner, der in den 60er Jahren selbst noch auf australischen Fischkuttern die Netzte auswarf und später einer der bedeutnedsten australischen Fischerei-Unternehmer wurde, hat bereits in den 90er Jahren umgedacht: „Ich hatte eine Vision. Ich wollte die bedrohten Fischarten, die ich selbst so lange gefangen hatte, vor dem Aussterben zu bewahren.“ Trotz der extrem schwierigen Zuchtbedingungen des Southern Bluefin Tuna und der vielen Zweifel, die dem entschlossenen CLEANSEAS-Gründer entgegenschlugen, ist sein Lebenstraum nun in Erfüllung gegangen – seit einiger Zeit tummeln sich prächtige Jungtunas in den nach strengen Umweltschutzkriterien geführten Aquakulturen, der Grundstein für eine erfolgreiche Zucht ist gelegt.
Unabhängig von den Thunfischbeständen in den Weltmeeren sichert die CLEANSEAS-Methode auch für nachfolgende Generationen einen qualitativ hochwertigen Bestand.
Längst wird den australischen Pionieren um Hagen Stehr in einer proteinhungrigen Welt globale Bedeutung beigemessen. Dies zeigt sich nicht zuletzt in einem Joint Venture mit der Universität von Tokio. Wissenschaftler sehen in der CLEANSEAS-Aquakultur den Startschuss für nachhaltiges Denken in der Fischzucht und den Spencer Gulf in Australien als idealen Platz, es zu verankern. Denn die Ergebnisse überzeugen – CLEANSEAS bereichert den Markt seit Jahren in hochwertiger Qualität mit exzellenten Fischsorten.
Zwar kommt der Southern Bluefin Tuna von CLEANSEAS erst 2011 in den europäischen Handel. Bis dahin jedoch gönnen sich Kenner zwei eingeführte Gourmetspezialitäten aus den australischen CLEANSEAS-Zuchtanlagen. Sie stammen damit aus einem der reinsten Gewässer der Welt und stehen nicht zufällig bereits heute auf den Speisekarten vieler Sterne- und Spitzenköche: der Mulloway (zu deutsch: Adlerfisch) und der Yellowtail Kingfish (zu deutsch: Gelbschwanz). Letzterer gilt als einer der besten Sahimi-Fische und bei westlichen und japanischen Feinschmeckern schon lange als Geheimtipp.
Für den deutschen Verbraucher sind beide erhältlich im Frischeparadies.







