(openPR) Der Anbieter für Grundschul-Fernunterricht für deutsche Kinder im Ausland ist dieses Jahr mit einem eigenen Aussteller-Stand auf dem Willow Creek Leitungskongress 2010 vertreten. Für den Kongress in der dm-Arena sind bereits 8.200 Teilnehmer gemeldet.
Was hat Grundschulunterricht für auslandsdeutsche Kinder mit dem christlichen Leitungskongress in Karlsruhe zu tun? Sehr viel! Schließlich waren es die Kinder einer Missionarsfamilie, die vor 40 Jahren erstmals Fernlehrbriefe bekam. Besagte Familie lebte mehrere Jahre in Afrika und war weit weg von der nächsten internationalen Schule. Und so kam ein deutscher Pfarrer auf die Idee mit den Lehrbriefen.
Nach vier Jahrzehnten und etwa 10.000 Grundschulkindern in 140 Ländern der Erde ist der Grundschulunterricht der Deutschen Fernschule längst nicht mehr nur Missionaren vorbehalten. Es zählen Expatriate-Familien aus allen Branchen und Bereichen des deutschsprachigen Raumes zu den Teilnehmern.
In dem breit gefächerten Netzwerk aus Expatriates, Großindustrie, Bildungsträgern und vielen anderen, nehmen verschiedenste christliche Gemeinden und Organisationen nach wie vor einen festen Platz ein. Gerade im kirchlichen Bereich spielen für Expatriates die Kosten für den Unterricht ihrer Kinder eine entscheidende Rolle. Internationale Schulen im Ausland sind für solche Familien schlichtweg nicht bezahlbar und verlangen nach Alternativen wie eben den Fernunterricht.
Beim Willow Creek Leitungskongress 2010 in Karlsruhe werden über 8.200 Teilnehmer die Gelegenheit haben, Kontakte zu den Ausstellern zu knüpfen, ihr Netzwerk zu erweitern, oder sich Vortäge anzuhören. Referentin ist u.a. Jessica Jackley, die vom TIME-Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gezählt wird.

















