(openPR) Der Bau eines modernen Fertighauses lässt sich in verschiedene Bauabschnitte gliedern. Grundlage ist hierbei jedes Mal die Planung des Hauses. Diese erfolgt durch einen erfahrenen Architekten nach Absprache mit dem Bauherrn. Die Wünsche und Vorstellungen sind zentrales Kriterium bei der Umsetzung durch einen Architekten.
Gemäß der Planung werden die Einzelteile des Fertighauses in den Werken des Anbieters vorgefertigt. Diese Arbeiten werden selbstverständlich nur von entsprechendem Fachpersonal durchgeführt. Somit ist Sorge vor Baupfusch für den Bauherrn absolut unbegründet, wenn er sich für ein Fertighaus entscheidet. Die endgültige Montage findet hingegen erst direkt auf dem Baugrund statt.
Hinsichtlich Größe und Optik sind den Wünschen des Bauherrn keinerlei Grenzen gesetzt, wenn er sich für ein Fertighaus entscheidet. Der Begriff des Fertighauses bezeichnet einen bestimmten Baustandard, der keineswegs Einheitsware mit sich bringt. Somit hat der Bauherr die freie Wahl, wie sein Traumhaus aussehen kann und kann diese Vorstellungen in die Planung des Hauses miteinfließen lassen. Um die Umsetzung der Wünsche des Hausbauers wird sich ein erfahrener Architekt kümmern.
Der Bauherr hat die Wahl, den folgenden Innenausbau des Hauses ganz oder in Teilen vom Anbieter durchführen zu lassen. Generell kann der Einzelne selbst bestimmte Arbeiten am Innenleben des Hauses in Angriff nehmen. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass über entsprechendes handwerkliches Geschick sowie ausreichend Zeit und Geduld verfügt werden sollte. Auch helfende Hände von Freunden und Bekannten sind hierbei sicherlich nicht von Nachteil.
Die finale Abnahme des Fertighauses durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde bildet den letzten Schritt vor dem Einzug in das neue Eigenheim. Sobald diese dem Haus grünes Licht erteilt hat, steht einem feucht fröhlichen Richtfest im Kreise aller Freunde und Helfer nichts mehr im Wege.



