(openPR) Mit der Freigabe der Version 3.2 bietet die Berliner microTOOL GmbH ab sofort für alle drei Varianten des Projektmanagement-Systems in-Step kostenlose Personal Editions an. Sie sind mit den jeweiligen Produktversionen funktional weitgehend identisch und bringen die vollständige Anwenderdokumentation mit. Der zentrale Unterschied ist technischer Art: Die Personal Editions sind für den Einsatz auf Arbeitsplatzrechnern im Single-User-Betrieb gemacht, während die Produktversionen den Multi-User-Betrieb und die zentrale Versionierung von Projektergebnissen im LAN und Internet unterstützen. Speziell für kleine IT-Projekte stehen mit den Personal Editions jetzt attraktive Einsteigerversionen von in-Step zur Verfügung.
in-Step ist auf das Management und die Durchführung von IT-Projekten spezialisiert. Die drei Varianten des Werkzeugs, die jetzt alle als Personal Editions verfügbar sind, unterscheiden sich durch das zugrunde liegende Vorgehenskonzept und die darauf zugeschnittenen Tool-Funktionen.
in-Step gibt es als Projektmanagement Edition für integriertes Projekt- und Anforderungsmanagement. Diese Edition setzt keinen speziellen Vorgehensstandard beim Anwender voraus. Sie bringt ein Muster für die Gliederung von IT-Projekten und eine vorstrukturierte Produktbibliothek mit. Außerdem wird die so genannte actiF Edition für iterative, anforderungsgetriebene Entwicklung angeboten. Sie enthält ein Vorgehenskonzept und Werkzeugfunktionen für die agile Softwareentwicklung. Die Funktionalität reicht hier von der Release- und Iterationsplanung bis zur kontinuierlichen Integration und Abnahme. Dritte im Bunde ist die V-Modell 97 Edition. Sie umfasst vollständige Produktvorlagen und hoch spezialisierte Funktionen für die Planung und Durchführung von IT-Vorhaben nach dem V-Modell 97, dem Vorgehensstandard aus dem Behördenbereich.
Ebenfalls kostenlos bietet der Hersteller ein „royales“ Add-In zu in-Step an. Es ergänzt das Werkzeug um Funktionen und Produktvorlagen für den Einsatz der britischen Projektmanagement-Methode PRINCE2, die sich auch bei uns immer mehr verbreitet.










