(openPR) Spuren sind ein Speichermedium für Eindrücke und Erlebnisse, Wünsche und Vorstellungen. Sie können uns an imaginierte oder reale Orte führen, Geschichten erzählen, diese sammeln, verdichten, wiedergeben. Auch können Spuren mitunter sehr persönliche Assoziationen und Erinnerungen heraufbeschwören. Spuren klingen nach, sind anwesend. Sie lassen Räume entstehen und beziehen sich trotz ihrer fragilen Natur auf die Realität oder korrespondieren mit ihr - darstellend, spiegelnd, weitergedacht, umgedacht.
Die Ausstellung "spuren" zeigt Arbeiten von fünf KünstlerInnen, die sich auf unterschiedliche Art dem Thema nähern. Teilweise schaffen sie selber Spuren, die von ihrer eigenen Anwesenheit zeugen, die zugleich aber immer auch Vergangenheit und Vergänglichkeit umschreiben. Andere Arbeiten haben sich eher einer objektiven Dokumentation verschrieben. Konzeptionelle Konzepte kontrastieren zu gestischen Ansätzen. ?
Klaus Abromeit, Jasmin Höher-Kosel, Geraldine Hudson, Sabrina Jung und Anna Livia Loewendahl - Atomic













