(openPR) Mit dem jetzt anstehenden Versionswechsel benennt Infoniqa gleichzeitig seine Personalabrechnungslösung um: Aus LOGA/400 wird „Infoniqa Payroll“. Das aktuelle Release von Infoniqa Payroll hat aber nicht nur einen neuen Namen erhalten, auch das „Look & Feel“ wurde grundlegend verändert. Infoniqa Payroll verfügt jetzt durchgängig über eine grafische Oberfläche, die nach ergonomischen Gesichtspunkten komplett neu entwickelt wurde und das Arbeiten mit der Lösung noch einfacher macht. Neben der neuen Oberfläche bietet Infoniqa Payroll weitere zahlreiche Neuerungen: So wurde die Integration zu den weiteren Infoniqa-HR-Produkten wie der Digitalen Personalakte „Infoniqa DPA“ und dem plattformunabhängigen HR/HCM-Managementportal „engage!“ weiter ausgebaut – ebenso wie eine flexible SAP-Schnittstelle zur Übernahme der Daten in SAP FI. Zudem unterstützt Infoniqa Payroll auch das neue ELENA-Verfahren (Elektronischer Entgeltnachweis), das zum 1. Januar 2010 zunächst mit der Arbeitgebermeldung starten wird. „Mit dem neuen Namen wollen wir auch die Positionierung von Infoniqa Deutschland noch deutlicher herausarbeiten. Denn wir verstehen uns als Lösungsanbieter, der die Anforderungen im Bereich des Human Capital Management ganzheitlich abdeckt“, so Thomas Gottstein, Geschäftsführer der Infoniqa IT Solutions GmbH.
Neben dem ELENA-Verfahren wurde Infoniqa Payroll, das Mitte November an die Kunden ausgeliefert wird, an weitere gesetzliche Veränderungen angepasst. So deckt das System nun auch das Elster Verfahren 2010 für Lohnsteuerbescheinigungen und -anmeldungen sowie die Flexiblen Arbeitszeitregelungen (Flexi II) für die Übertragung von Wertkonten auf andere Arbeitgeber oder auf die gesetzliche Rentenversicherung ab.
Zudem wurde Infoniqa Payroll funktional in vielen Bereichen ausgebaut. Dazu gehört beispielsweise die Neustrukturierung der Lohnarten, die nun über flexible Datengruppen und eine historische Datenhaltung verfügen. „Mit der neuen Version zeigen wir, dass wir unsere angekündigte Strategie, Infoniqa Payroll weiter zu entwickeln und zu modernisieren, konsequent verfolgen. Wir lösen damit auch unser Versprechen gegenüber unseren Anwendern ein, für den Investitionsschutz und die Zukunftssicherheit von Infoniqa Payroll zu sorgen“, so Thomas Gottstein.






