Warum blieben in den letzten Oktober-Tagen die Käufer an der Börse aus? Gibt es trotzdem eine Jahresendrally?
(openPR) Der wohl berühmteste Aktien-Crash der Börsen-Geschichte ereignete sich im Oktober 1929. Damals sackte der US-amerikanische Index S&P 500 in einem Monat um nicht weniger als 20 Prozent ab. Im Oktober 1987 wiederholte sich die Geschichte. Dieses Mal brach der S&P 500 um 22 Prozent ein. Doch normalerweise brauchen Anleger keine allzu große Angst vor dem Börsenmonat Oktober zu haben. Obwohl es einige Male ziemlich übel im Oktober krachte, ist der Monat gar nicht so übel. Denn in den letzten zwanzig Jahren konnte der Dow Jones im Oktober immerhin im Schnitt um 1,1 Prozent zulegen. In diesem Jahr war der Oktober unter dem Strich aber weniger gut – der Dow konnte sich im letzten Monat zwar leicht verbessern, doch der DAX verlor ungemütliche 4,6 Prozent.
Wie weit kann Korrektur gehen?
Dabei fing alles so gut an. Der Oktober begann in freudiger Erwartung der Zahlen für das dritte Quartal. Haben die Unternehmensdaten der letzten beiden „Earnings Seasons“ die Märkte doch deutlich und nachhaltig nach oben bewegt. Die aktuelle Berichtssaison verlief bislang positiv. Und auch eine Reihe an Konjunkturdaten zeugen von Erholungstendenzen in der Wirtschaft. Warum aber blieben in den letzten Oktober-Tagen die Käufer aus? Wie weit würde eine Korrektur gehen? Und fällt eine Jahresendrally an der Börse dieses Mal aus? Antworten auf diese Fragen sowie eine „Strategie der Woche“ sowie wichtige Informationen zum Börsengeschehen erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Börsenbriefes „Finanzen & Börse“.
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Ferienzeit. Doch die Börse kennt keinen Urlaub. Wer über mehrere Tage verreisen will, sollte vorher die Stoppkurse in seinem Depot überprüfen. Gerade in den Sommermonaten neigt der Aktienmarkt zu größeren Schwankungen. Was eben auch mit der Urlaubszeit zu tun hat, in der die Handelsvolumina in der Regel sinken – somit kann bereits eine kleinere Order Kurse bewegen. Insbesondere im August und im September sollten Aktien-Anleger auf der Hut sein. Denn diese beiden Monate sind laut Statistik der letzten Jahrzehnte die schlechtesten eines Börsenj…
Der DAX hat sich eindrucksvoll im fünfstelligen Bereich eingenistet und hat nun sogar die runde Marke von 12.000 Punkten im Visier. Trotz geopolitischer Spannungen und trotz der Griechenland-Problematik scheint den Markt ohnehin nur ein Thema zu interessieren: Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB). Hinzu kommt ein Ölpreis, der in den vergangenen Tagen wieder deutlich unter die runde Marke von 60 Dollar tauchte. Der niedrige Ölpreis wirkt wie ein Konjunkturprogramm, denn somit sinken Herstellungs- und Transportkosten für Unternehmen …
… Vermögensverwalter Rankers Finanzstrategien über das aktuelle Börsengeschehen und die Sommerpause. Er kündigt einen interessanten Herbst an und ist positiv gestimmt für eine Jahresendrally. Weitere Themen: Verschuldung, Wirtschaftswachstum sowie Warten auf die Berichtssaison. Das ausführliche Interview können Sie unter www.finanzberater-des-jahres.de hören.
Die Experten des Börsenbriefes „Erfolgreich Investieren“ halten eine kräftige Jahresendrally bei Aktien und Rohstoffen für möglich
(November 2011) Die Analysten des Premium-Börsendienstes „Erfolgreich Investieren“ haben in ihrer aktuellen Ausgabe eine umfassende Marktanalyse durchgeführt. Dabei kommen sie zu dem Schluss, dass trotz der aktuell schlechten …
Trader aufgepasst! Das Börsenportal privat-anleger.info startet am Montag, dem 5. November 21012, den grossen Jahresendrally Wettbewerb.
Dabei kann jeder Trader und Investor seinen persönlichen Favoriten für die letzten Handelswochen des Jahres 2012 nennen. Was zählt ist die Performance der Werte zwischen Montag, dem 5. November 2012, bis zum letzten …
… wobei sich der Preisrückgang laut Savills jedoch schrittweise verlangsamt.
Alberto Gómez, Office Agency Savills Spanien, fügt hinzu: „Die Vermietungswelle Ende 2009 war ein Resultat der ‚Jahresendrally’, doch erwarten wir trotz dieses großen Erfolgs für den Markt nur eine schrittweise Verlangsamung des Rückgangs der Mieten, da nach wie vor mit einem …
Finanzberater des Jahres, Jahresendrally beginnt im Oktober
Empire State Manufacturing Index und der Philly-Fed-Index fielen deutlich zurück und nach der Veröffentlichung am vergangenen Freitag fiel der Dow Jones ebenfalls zwei Prozentpunkte zurück. Damit steigen die Ängste es könnte zu einem erneuten Wirtschaftseinbruch kommen.
Sollte der ISM-Index …
… etc. unterinvestiert und müssten auf diesem hohen Niveau einsteigen. Das würde die Kurse weiter in die Höhe treiben. Denn: keiner kann es sich leisten die mögliche Jahresendrally zu verpassen. Dies würde unweigerlich den Verlust von Kunden bedeuten. Intel mit seinen soliden Zahlen und die Fed mit ihrer Ankündigung weitere Maßnahmen zur Stimulierung der …
Zusammen mit DIP – Deutsche Immobilien-Partner und CORFAC.
• Die Jahresendrally kommt – mit Differenzierungen in den Asset-Klassen.
• Corona und Homeoffice verändern die Anforderungen an Büroflächen.
• Marktprognosen brauchen Markterfahrung.
• Unschlagbar: Fachgespräche face-to-face.
Die Corona-Krise hat vielfältige Auswirkungen in allen Lebensbereichen, …
… Gold-Nation zu überholen, wie das World Gold Council berichtete. Auch die Zentralbanken von Russland und Sri Lanka berichteten unlängst von Goldkäufen.
Kommt doch eine Jahresendrally?
Immer mehr Investoren haben anscheinend auch Angst vor stark steigenden Inflationsraten als Resultat der Geldschwemme. Den Zentralbanken traut der Markt anscheinend nicht …
alten, um günstige Einstiegskurse um 5.800 - 5.900 Punkte zu Erhöhung der Aktienquote zu nutzen. Wer kein Risiko eingehen wird, wartet auf das deutliche Überschreiten der 6.340 Punkte. Wir rechnen trotz aller Unwägbarkeiten und gerade aufgrund der schlechten Marktstimmung (Kontraidikator) mit einer Jahresendrally beginnend im Oktober.
Büroflächenumsatz übertrifft Vorjahresergebnis dank Jahresendrally um ein Fünftel
• Büroflächenumsatz betrug 733.600 m² und lag damit 21,0 % über dem Vorjahreswert
• Spitzen- und Durchschnittsmiete stiegen ebenfalls und lagen bei 20,90 EUR/m² bzw. 12,16 EUR/m²
• Leerstandsrate ging auf 6,8 % zurück
Der Flächenumsatz am Berliner Büromarkt legte im Schlussquartal …
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