(openPR) Elling
Von Axel Hellstenius unter der Mitwirkung von Petter Næss
Nach dem Roman von Ingvar Ambjørnsen übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haep
Regie: Michael Bogdanov Ausstattung Sean Crowley
Mit Boris Aljinovic, Hans-Jörg Frey, Peter Theiss, Kerstin Hilbig
Wiederaufnahme 14. Januar 2009
Vorstellungen bis 1. Februar
Elling, der sich selbst als Muttersöhnchen bezeichnet, neigt zu Übertreibungen jeder Art, ist besserwisserisch, eigenwillig und dabei sehr ängstlich. Selbst ein klingendes Telefon empfindet er schon als Bedrohung, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Sein Freund und „Blutsbruder“ Kjell Bjarne hingegen verfolgt mit stoischer Hartnäckigkeit die zwei großen Interessen seines Lebens: Essen und (endlich!) Sex mit einer Frau haben.
Um die beiden neurotischen Helden nach der Entlassung aus der Psychiatrischen Klinik wieder in die "normale" Gesellschaft einzugliedern hat ihnen das Sozialamt eine schöne Drei-Zimmer-Stadtwohnung besorgt und den Sozialarbeiter Frank Asli an die Seite gestellt. Nach anfänglichen Katastrophen und einigen emotionalen Krisen entwickeln die beiden aber tatsächlich Spaß am Leben "draußen". Als Kjell Bjarne endlich eine Frau kennen lernt - sie fällt ihm am Weihnachtsabend sturzbetrunken und hochschwanger vor die Füße – gerät ihr mühsam geordnetes Leben auf einmal aus den Fugen und nichts ist mehr wie es war…
„Elling“, entstanden nach dem Roman „Blutsbrüder“ von Ingvar Ambjørnsen, war das Filmereignis des Jahres 2001 in Norwegen und wurde im darauf folgenden Jahr für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.
"Rasender Erfolg für "Elling" an den Kammerspielen(...) Boris Aljinovic und Peter Theiss ziehen in der Regie von Michael Bogdanov gekonnt alle Register von Komik und Slapstick." Hamburger Abendblatt
Vorstellungen 23. Dezember 2009
Vorstellungen bis 3. Januar













