(openPR) „An diesem Lebensbilderbogen, mal erheiternd komödiantisch, mal berührend, hat das Publikum seine helle Freude.
Mit begeistertem Applaus wurde die deutschsprachige Erstaufführung von "Zeit der Zärtlichkeit" an den Kammerspielen gefeiert.“ Hamburger Morgenpost
„Zeit der Zärtlichkeit“ ist gleichermaßen heitere Komödie, bewegendes Kammerspiel und ein berührendes Drama über eine außergewöhnliche Mutter- Tochterbeziehung. Der gleichnamige amerikanische Film „Zeit der Zärtlichkeit“ wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt unter anderem im Jahr 1984 fünf Oscars in den Kategorien Bester Film, Beste Hauptdarstellerin (Shirley Mac-Laine), Bester Nebendarsteller (Jack Nicholson), Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch.
Mit David Allers, Hans-Jörg Frey, Joanna Kitzl, Katrin Weisser, Daniela Ziegler
Regie: Christian Nickel
Premiere 27. November 2009
Vorstellungen bis 19. Dezember
Hamburger Kammerspiele
Hartungstr. 9-11
20146
Hamburg
Leitung Marketing / Öffentlichkeitsarbeit
Simone Schmidt
040.44 123 667
040.44 123 670
Simone.Schmidt@hamburger-kammerspiele.de
Hamburger Kammerspiele
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Über das Unternehmen
Die Hamburger Kammerspiele sind ein Privattheater, dessen renommierte Produktionen weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt sind. Gezeigt wird modernes und kritisches Sprechtheater mit zeitgenössischer Dramatik. Neben dem klassischen Kammerspiel und modernen Klassikern sind auch Lesungen, politisches Kabarett und Liederabende bis hin zu jährlich einem Theaterstück für Kinder in der Weihnachtszeit zu sehen.
Die Hamburger Kammerspiele sind ein Ort des feinsinnigen Erlebens, dessen Zauber man sich nur schwer entziehen kann. Die Besetzung für alle Produktionen ist stets hochkarätig, hier kann man großen Namen, wie Rufus Beck, Otto Sander, Nicole Heesters, Helmut Zierl, Boris Aljinovic, Christian Redl, Iris Berben, Christian Berkel und Andrea Sawatzki, Dominique Horwitz… sehen und erleben.
Mit Beginn der Spielzeit 2003/2004 übernahmen Axel Schneider und Dietrich Wersich die Leitung der Hamburger Kammerspiele. Für Axel Schneider ist diese Bühne der optimale Ort für eindringliches Kammerspiel, zudem ist es ihm ein wichtiges Anliegen, das ihr eigene Profil der Hamburger Kammerspiele zu wahren – mit vielen Ur- und Erstaufführungen. »Wir wissen um die besonderen Wurzeln und Traditionen dieses Hauses und wollen dieses Theater für Hamburg wahren und weiterentwickeln.«
In den Spielzeiten 2006/2007 und 2007/2008 ist es den Hamburger Kammerspielen, als erstem Privattheater überhaupt gelungen, den hochdotierten Pegasus Preis, einen der wichtigsten Hamburger Privattheaterpreise, zu bekommen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Theater außerhalb Hamburgs Produktionen der Hamburger Kammerspiele als Gastspiele anfragen: Gastspielorte sind u.a. Bochum, Berlin, Wien…