(openPR) Mario Botta’s Meisterwerk wurde gestern in Köln mit dem Architekturpreis des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) ausgezeichnet.
Arosa / Köln, 29. Oktober 2009 (IB) – Anlässlich des internationalen IAKS-Kongresses in Verbindung mit der internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanla-gen in Köln wurde die Tschuggen Bergoase, der einzigartige Spa des Tschuggen Grand Hotels Arosa, gestern mit dem silbernen IOC/IAKS Award ausgezeichnet. Corinne Denzler, Group Director der Tschuggen Hotel Group, nahm den Preis vor Ort von IOC-Vizepräsident Dr. Thomas Bach, IAKS-Präsident Dr. Stephan J. Holthoff-Pförtner, Jury-Vorstand Prof. Carlos Vera Guardia und Sir Philip Craven, Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees, entgegen.
Seit 1987 werden mit diesem Award alle zwei Jahre beispielhaft gut gestaltete und gleichzeitig funktional gelungene Sportanlagen aus aller Welt ausgezeichnet. Es ist der einzige internationale Architekturpreis dieser Art. Bei den prämierten Anlagen kann es sich sowohl um Neubauten als auch um die Erweiterung oder Modernisierung vorhandener Anlagen handeln. Die Besonderheit des IOC/IAKS Awards besteht darin, dass neben den „üblichen“ Kriterien wie Entwurfskonzept, landschaftsplanerische Integration, Ausstattung und Materialwahl auch die Akzeptanz durch Nutzer und Betreiber von großer Bedeutung ist: Entscheidend hierfür sind Fragen der Instandhaltung und Pflege, der Auslastung und der Betriebskosten. „Dieser Award freut uns besonders, weil er sich nicht nur auf die Ästhetik oder das zweifelsfrei geniale architektonische Konzept der Bergoase beschränkt, sondern ganz klar das Höchstmass an Funktionalität dieses Baus mit einbezieht“, so Corinne Denz-er. „Es ist ein einmaliges Gefühl, mit den Verantwortlichen spektakulärer internationaler Projekte wie den olympischen Sportstätten ‚Watercube’ und ‚Vogelnest’ in Peking auf einer Bühne zu stehen.“ Die Bewerbung muss jeweils von den Betreibern und dem Architekturbüro gemeinsam eingereicht werden. Insgesamt haben sich 117 Teams aus 26 verschiedenen Ländern beworben – eine Rekordzahl in der Geschichte des Awards.













