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Architektur-Sonderpreis für skate-aid-Park

27.10.201117:12 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) • Große Auszeichnung für außergewöhnliches Projekt: Beton-Skatepark der Initiative skate-aid im afghanischen Karokh wurde am 26. Oktober 2011 in Köln mit internationalem Architektur-Sonderpreis ausgezeichnet.



• Für die Kinder von Karokh kam 2010 mit dem skate-aid Park die Hoffnung ins Rollen: 7.500 Mädchen und Jungen freuen sich seit einem Jahr über Abwechslung und Freude in der umkämpften Heimat.

Ausgezeichnete Entwicklungsarbeit
Große Freude im Hause skate-aid, der Initiative unter dem Dach der Titus Dittmann Stiftung: Mit einem von insgesamt drei Sonderpreisen wurde der afghanische Skateboard-Betonpark der Initiative am 26. Oktober 2011 in Köln geehrt. Ausgezeichnet wurden die soziale und gesellschaftliche Bedeutung der Skateboard- und Sportanlage am Hindukusch.
Der IOC/IAKS Award für beispielhafte Sport- und Freizeitanlagen ist seit 1987 der einzige internationale Architekturpreis für Sportstätten. Auslober des Wettbewerbs sind das Internationale Olympische Komitee (IOC), Lausanne, und die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS), Köln.? In diesem Jahr nahmen 133 Teams von Betreibern und Planern aus 36 Ländern teil, 22 Anlagen wurden ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des IAKS Kongresses statt, bei dem sich internationale Experten auch mit Sportanlagen in Entwicklungsländern beschäftigen.

Durch den Sonderpreis erfahren skate-aid, als Träger des Projekts und Ralf Maier, der mit seinem Unternehmen Betonlandschaften den Skatepark honorarfrei plante, Ehre und Bestätigung ihres außergewöhnlichen Engagements. „Diese Auszeichnung ist eine weitere Anerkennung unserer Arbeit im von vielen aufgegebenen Afghanistan“, sagt Titus Dittmann, Skateboard-Pionier und Anstifter, der mit skate-aid auch Entwicklungshilfe in Tansania, Uganda und Deutschland anschiebt. Das Mittel ist und bleibt das Skateboard, seine Passion seit über 30 Jahren. Ob als Studienrat, Jugendhilfeträger oder Unternehmer.

Das 8. Weltwunder am Hindukusch
Der skate-aid Park in Karokh entstand in Zusammenarbeit mit der Initiative „Grünhelme e.V.“ und dessen Vorsitzenden Dr. Rupert Neudeck. skate-aid übernahm die Finanzierung des rund 15.000 Euro teuren Skateparks durch Geld- und Sachspenden.
Standort ist eine Schule mit 7.500 Schülern und Schülerinnen in der westafghanischen Provinz Herat. In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Bauleiter Zobair Akhi, koordinierte skate-aid das komplette Bauvorhaben. Im September 2009 startete skate-aid Aktivist Ralf Maier mit der Planung. Der Kölner verfügt als Landschaftsarchitekt und Beton-Skateparkbauer über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Umgesetzt wurde das ambitionierte Bauvorhaben im Frühjahr 2010: mit einfachsten Gerätschaften innerhalb von nur sechs Wochen. skate-aid beschäftigte während dieser Zeit ausschließlich Arbeiter aus der direkten Umgebung. Im Oktober 2010 wurde der Skatepark in einer offiziellen Zeremonie durch Titus Dittmann, Rupert Neudeck und Amtsinhaber der afghanischen Lokalpolitik eingeweiht. Und die sprachen sodann vom „8. Weltwunder am Hindukusch“.

Die Hoffnung kommt auch für Mädchen ins Rollen
Nach der erwartbaren ersten Skepsis der Bewohner, konnte der Park inzwischen nicht nur als Sportanlage in die Gemeinde und den regelmäßigen Sportunterricht integriert werden, die Anlage dient mittlerweile auch als Treff- und Austauschpunkt der Bewohner.

Skateboarding kommt in Afghanistan eine spezielle Rolle zu: Da die Sportart weitgehend unbekannt ist, unterliegt sie keinem vorgegebenen Rollenverständnis. So profitieren die Mädchen ganz besonders von der Anlage. Da Skateboarding nicht als Männersportart deklariert ist, können sie – wenn auch getrennt durch eine dafür gebaute Trennmauer – genauso daran teilhaben wie die Jungen. Das eröffnet ihnen ganz neue Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung.

Langfristig soll der Skatepark in Karokh komplett an die Lehrerschaft der Schule übergeben werden. Auf diese Weise werde die Verantwortung für Verwaltung und Betrieb übertragen und die Nachhaltigkeit des Projekts sichergestellt, erklärt Dittmann. Die Hoffnung kommt also ins Rollen – mit ausgezeichneter Architektur am Hindukusch.


Filme vom Projekt
ZDF auslandsjournal: skate-aid - Friedensangebot aus Deutschland
http://www.youtube.com/user/skateaidorg#p/f/4/KPH9zWVSh6c
Skateparkbau in der Provinz Herat
http://www.youtube.com/watch?v=OTnl8jSBSVY
Titus Dittmann in Afghanistan, Provinz Herat, 2010
http://www.youtube.com/watch?v=eEX9etr6244&feature=relmfu

Das Projekt auf der skate-aid Website
http://www.skate-aid.org/de/projekte/afghanistan_karokh/das_projekt

Das Projekt auf der Betonlandschaften-Website
http://www.betonlandschaften.de/projekt/skatepark-in-karokh-afghanistan/



Mehr Informationen
http://www.skate-aid.org
http://www.facebook.com/skateaid?ref=ts
http://www.youtube.com/user/skateaidorg


Spendenkonto skate-aid
Kontoinhaber: Titus Dittmann Stiftung | Kontonummer: 491753
Bankleitzahl: 40050150 | Kreditinstitut: Sparkasse Münsterland Ost

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