(openPR) Beim Bearbeitungsunternehmen für digitale Fotos "Rasu Druck und Medien" (Sitz: Niedernhall) haben sich die Umsätze seit August verdreifacht. Damit ist nach dem Absturz zu Jahresbeginn wieder das Niveau des Vorjahres erreicht. Allerdings hat Rasu Druck und Medien viele Neukunden gewinnen können. "Die kostenfreien Tests für Interessenten im zweiten Quartal haben sich ausgezahlt", erklärt Kundencenterleiterin Dorothea Nees.
Bereits ab Frühjahr zeichnete es sich ab, dass Unternehmen ihre Dienstleister auf Qualität und Preis überprüfen. Unverbindliche Anfragen münden bei "Rasu Druck und Medien" zu 97 Prozent in einem Auftrag, da ein kostenfreier Test obligatorisch ist. Der einfache Transfer via ftp ermöglicht eine Rücklieferung des fertigen Fotos binnen weniger Stunden. Neben Werbeagenturen, Grafikbüros und Fotografen oder Druckereien nutzen zunehmend auch Industriekunden und Versandunternehmen, die verlängerte Werkbank im Druckvorstufengeschäft. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Großkunden. "Rasu Druck und Medien" bemerkt, dass in Zeiten der Krise selbst bei Kleinstmengen auf den Preis geachtet wird. „Wir haben auch zunehmend Kunden, die nur ein oder zwei Fotos im Monat schicken“, erklärt Dorothea Nees.
Langjährige Kooperationen mit Dienstleistern rund um den Globus ermöglichen einen stetig hohen Qualitätsstandard bei Beschneidungspfaden (Freistellern) und Maskierungen sowie Retuschen und Vektorisierungen. "In China sind wir allerdings nicht tätig", schließt Dorothea Nees aus. Denn viele der Rasu-Kunden kommen aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau sowie dem Mode- und Schmuckbereich. "In China sehen wir keine Möglichkeit zur Zusammenarbeit, was Datensicherheit und Vertraulichkeit angeht", fügt Geschäftsleiterin Susanne Grill hinzu.





