(openPR) Patienten erwarten einen schonenden, schmerzfreien und risikoarmen implantologischen Eingriff. Die Behandler sind aufgefordert eine dem entsprechend schonende chirurgische Vorgehensweise auszuwählen und die Materialien zu wählen, die den größten Erfolg versprechen.
Seit Jahrzehnten gibt es Implantathersteller - und Hersteller anderer Materialien, die in der implantologischen Chirurgie gebraucht werden - die aufwendige Studien betreiben, Versuchsreihen aufstellen und wissenschaftliche Untersuchungen in Auftrag geben. Diese Vorgehensweise macht ihre Produkte sicherer und erfolgreicher.
Diese aufwendigen Untersuchungen entwickeln ein Produkt weiter und halten es auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Selbstverständlich muss ein solches Produkt teurer sein als eines von Herstellern, die einen solchen Aufwand nicht betreiben und nur das Minimum leisten, um es auf den deutschen Markt bringen zu dürfen.
Ein weiteres wichtiges Kriterium moderner Implantatologie ist selbstverständlich der Service und die langfristige Nachlieferbarkeit von Ersatzteilen zur Erweiterung einer vorhandenen Versorgung.
Berücksichtigt eine Zahnarztpraxis diese Gesichtspunkte, kann sie Ihren Patienten sogar eine „Versorgugns-Garantie“ zusagen.
Dazu Dr. Ulrich Guthofer (www.top-aesthetik.de), langjährig tätiger Implantologe aus Schwerte: „In unserer Praxis benutzen ausschließlich Implantate und Materialien, die von namenhaften Herstellern vertrieben werden. Diese garantieren uns einen risikoarmen Eingriff und sind bezüglich der komplikationslosen Heilung deutlich erfolgreicher als Hersteller von Nachahmungsprodukten. Daher unser Garantieversprechen:
Wir garantieren jedem Patienten ein kostenloses neues Implantat, falls nach einem Ersteingriff, warum auch immer, tatsächlich ein Implantat nicht einheilen sollte.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Sicherheit zu haben, durch den Zahnersatz keine Allergien oder andere Erkrankungen zu bekommen.
Weitere Infos unter www.top-aesthetik.de













