(openPR) Frankfurt, 6.Februar 2008, Deutsche Implantat Stiftung e. V. Frankfurt lädt am Mittwoch, dem 13. Februar von 15:00 - 16:00 h zu einer kostenfreien Telefon-Sprechstunde unter der Telefonnummer: 069-9533-2226 ein.
Es ist heute besonders wichtig, Informationen und Forschungsergebnisse über das persönliche Gespräch weiterzugeben und dabei Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Dieses betrifft auch Gelenkprothesen, z. B. an Hüften oder Knien aber auch Neuerungen an Herz, Gehör sowie Zahnimplantaten und vieles andere. Die Lebensqualität und das Wohlbefinden kranker Menschen zu verbessern, ist eines der erklärten Ziele der Deutschen Implantat Stiftung e. V. Resultate aus wissenschaftlichen Untersuchungen und medizinische Erkenntnisse in den Alltag zu tragen, sind dabei besondere Anliegen. Durch (Sport-) Unfälle, Arthrose oder rheumatische Erkrankungen kann es nötig sein, ein Gelenk zu ersetzen.
Die modernste Versorgung bei schweren Zerstörungen der Gelenke sind Implantate, die vielfach von echten Gelenken kaum zu unterscheiden sind. Durch die gute Verträglichkeit und Verlässlichkeit der Implantate entscheiden sich Patienten immer häufiger für sie. Viele Menschen stellen sich dabei Fragen nach Kosten, der Art und dem Ablauf einer solchen Versorgung. Die Deutsche Implantat Stiftung e. V. lädt zu einer kostenfreien Telefon-Sprechstunde mit dieser Thematik ein.
Am Mittwoch, den 13. Februar, beantwortet der Experte Prof. Dr. Stefan Rehart, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Markus-Krankenhaus Frankfurt a. M. alle Fragen über orthopädische Implantate in der Zeit von 15:00 h bis 16:00 h.
Claudia Rehart
- Vor der Höhe 45
63225 Langen/bei Frankfurt
Über das Unternehmen
Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt am Main
Die DIS beschäftigt sich mit bestimmten Krankheiten, um den Menschen zu einer wertvolleren Lebensqualität zu verhelfen. Sie arbeitet mit ausgewiesenen Ärzten, die sich mit ihrer gesamten
Erfahrung engagieren. Stärken hierbei sind die Unabhängigkeit und die enge Bindung zur Wissenschaft. Aktuelle Entwicklungen und Trends werden in Teams erarbeitet. Besonderer Schwerpunkt ist der "interdisziplinäre Austausch" zwischen klinischen Medizinern, Wissenschaftlern, Patienten und Selbsthilfegruppen. Enge Kooperationen dienen dem Ziel der Förderung und Optimierung der Patientenversorgung. Die Ärztliche Nachwuchsförderung ist zu stärken. Die Forschungsprojekte zielen darauf darauf ab, neue Erkenntnisse direkt durch "Knowhow-Transfer" an interessierte Ärzte weiterzugeben. Engagement durch gemeinsame Ziele ist gelebter Inhalt. Dem Kuratorium und dem Beirat gehören Mediziner an, die auf ihrem Arbeitsgebiet als ausgewiesene Experten gelten.
Zwecke der DIS sind die Förderung der Fertigung, des Einbringens und der Beobachtung von technischen oder bioartifiziellen Implantaten vor, bzw. nach deren Einpflanzung in den menschlichen Organismus. Dazu gehören auch die Weiterentwicklung von Werkstoffen und die Technologien zu deren Herstellung, Erprobung und Anwendung. Darüber hinaus entwickelt und unterstützt der Verein Aktivitäten in wissenschaftlichen, sozialen, karitativen und humanitären Bereichen.Die DIS verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der §§ 51 ff. der Abgabenordnung. Die DIS ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der DIS dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
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