(openPR) Die heutige Antwort auf stets steigende Baukosten liegt in einem Fertighaus begründet. Aufgrund der besonders günstigen Baukosten sind Fertighäuser seit vielen Jahren hinsichtlich der Beliebtheit bei angehenden Hausbauern im Aufwind.
Die günstigen finanziellen Konditionen lassen sich auf die besondere Bauweise eines Fertighauses zurückführen. Die benötigten Bauteile werden bereits in den Produktionshallen des Anbieters vorgefertigt und im Anschluss hieran zum Baugrund transportiert. Die finale Montage erfolgt dann erst direkt vor Ort.
Die Bauzeit des Fertighauses fällt entsprechend kurz aus. Generell lässt sich sagen, dass der Aufbau der Gebäudehülle bereits nach wenigen Stunden oder Tagen fertig gestellt werden kann. Dies spart hohe Personalkosten ein, die beim Hausbau im Allgemeinen einen der größten Kostenfaktoren bedeuten.
Bei der Planung des Hauses kann der Bauherr natürlich seine individuellen Vorstellungen und Wünsche mit einfließen lassen. Der zuständige Architekt wird daraufhin die Umsetzbarkeit prüfen. Sobald die Planung des Hauses fertig gestellt worden ist, kann mit der Vormontage der einzelnen Bauteile begonnen werden.
Im Anschluss werden die entsprechenden Bauteile zum Baugrund transportiert und vor Ort zusammengefügt. Dies bringt es mit sich, dass der Aufbau der Gebäudehülle bereits nach wenigen Stunden oder Tagen fertig gestellt werden kann. Natürlich wird die Gesamtbauzeit des Hauses durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Hierbei ist etwa an die Beschaffenheit des Baugrundstückes und die aktuellen Wetterbedingungen zu denken.
Besteht die Möglichkeit, den Rohbau zu beheizen, kann der folgende Innenausbau jedoch auch im tiefsten Winter durchgeführt werden.
Beim Innenausbau hat der Bauherr generell die Wahl, diesen vom Anbieter durchführen zu lassen oder selbst in die Hand zu nehmen. Hierdurch können die Gesamtbaukosten weiterhin reduziert werden.
Sobald der Innenausbau fertig gestellt wurde, steht dem Einzug in die neuen vier Wände nichts mehr im Wege.



