Altersfreigabe von Computerspielen
(openPR) SRH-Professor forscht in Heidelberg zur Wirkung von Computerspielen. Die Ergebnisse sollen helfen, über deren Altersfreigabe zu entscheiden
Heidelberg, 21. Oktober 2009 - Ob Geburtstag oder Weihnachten – Computerspiele stehen auf den Wunschlisten von Kindern und Jugendlichen ganz oben. Bei den Eltern herrscht oft Ratlosigkeit: Welches Spiel ist geeignet und wo liegen mögliche Gefahren? Orientierung bieten die Angaben der USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle). Jedes Computerspiel ist in Deutschland mit einem Aufkleber versehen, der darüber informiert, ab welchem Alter das Spiel freigegeben ist.
Doch die richtige Altersgrenze zu finden, ist nicht immer einfach. Bislang beruhen die Marktfreigaben vorwiegend auf individuellen Erfahrungen von Testspielern und Gutachtern. Experten der SRH Hochschule Heidelberg wollen das Verfahren durch wissenschaftliche Erkenntnisse verfeinern. Das Forschungsteam rund um Prof. Dr. Hans Volker Bolay und Prof. Dr. Heike Argstatter stellt heute (21.10.) den USK-Gutachtern die Ergebnisse ihrer Studie zur Wirkung von Computerspielen vor. An der Weiterbildung in Berlin nehmen auch Vertreter der Landesjugendämter teil.
Das Team aus Professoren und Studierenden hat in Heidelberg unter anderem mittels Messung der Gehirnströme untersucht, wie Körper und Psyche der Spieler reagieren. Die Fakultät für Musiktherapie und das angeschlossene Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung (DZM) arbeiten dabei eng mit dem Uniklinikum Homburg zusammen.
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