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„Invest in Future Award“: Gewinner-Kitas ausgezeichnet

22.10.200912:31 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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(openPR) „Raum für innovative Pädagogik – der Raum als dritter Erzieher in der Kinder­krippe“: Unter diesem Titel stand die Auszeichnung „Invest in Future Award“ 2009. Eine Expertenjury vergab zwei erste und zwei dritte Preise, die im Rahmen des Bildungs- und Betreuungskongresses „Invest in Future“ am 19. Oktober vergeben wurden. Erste Preise gab es für die Kindertagesstätte „Zwergennest“ in Hüllhorst bei Bielefeld sowie für die Krippe „Sternschnuppe“ in Cremlingen bei Braunschweig. Die Teams der Kitas „Osteresch“ in Hamburg und „Arche Noah“ in Waldkirchen bei Passau freuten sich über dritte Plätze.



Stuttgart (eos) – Anregungsreiche und außergewöhnliche Erlebnisräume für die Jüngsten zeichnete die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH mit dem diesjährigen „Invest in Future Award“ aus. Auf die Ausschreibung mit dem Titel „Raum für innovative Pädagogik – der Raum als dritter Erzieher in der Kinderkrippe“ bewarben sich 30 Einrichtungen. Die Jury vergab schließlich zwei mit 2.000 Euro und einem 1.250-Euro-Gutschein des Kindergartenausstatters Duysima dotierte erste und zwei mit 1.000 Euro verbundene dritte Preise. Die feierliche Verleihung fand während der Abendveranstaltung des Bildungs- und Betreuungskongresses „Invest in Future“ am 19. Oktober in Stuttgart statt. Am zweiten Kongresstag stellten die Gewinnerinnen ihre Ideen und Raumkonzepte für Krippenkinder in Vorträgen noch einmal ausführlich vor.

1. Preis: „Zwergennest“, Hüllhorst
14 Krippenkinder nutzen zur Zeit den „Nestraum“ in der Hüllhorster Kita „Zwergennest“, die insgesamt 32 Kinder betreut. Von diesem „sicheren Hafen“ aus erkunden sie Schritt für Schritt gemeinsam mit ihrer Bezugserzieherin das Haus und den riesigen Garten. Alle Funktions­bereiche, der Rollenspielraum, ein Architektenzimmer, ein Atelier mit Nass- und Trockenbereich, ein Medienraum mit vielen Büchern und ein Bad mit großer Waschrinne, bieten neben spezifischen Materialien zu den jeweiligen Sachthemen auch immer Elemente die speziell auf die Jüngsten zugeschnitten sind. Im Architektenzimmer beispielsweise finden sich zum einen Baumaterialien, wie große, gestaltete Pappkartonbausteine, eine Leseecke mit Fachbüchern, eine Schreibwerkstatt, um Baupläne festzuhalten, sowie Requisitenboxen zu Themen wie Eisenbahn, Bauernhof oder Indianer. Zum anderen gibt es dort für die jüngeren Kinder auch ein Karussell, eine Sinneswanne mit Kastanien und eine Weidenmuschel als Rückzugsort. Draußen im Freien setzt sich das Konzept fort. Auch hier gibt es Funktionsbereiche. Zum Beispiel eine Einkaufspassage, eine Werkstatt, ein Tiergehege sowie einen Mal- und Tontisch. Die Jury beeindruckte das stimmige Konzept, das Innen- und Außenbereich aufeinander bezieht.

1. Preis: „Sternschnuppe“, Cremlingen
Die Cremlinger „Sternschnuppe“ ist eine reine Krippe: 60 Kinder im Alter zwischen acht Wochen und drei Jahren finden hier in jedem der vier Gruppenräume hölzerne Spiel- und Bewegungselemente mit unter­schiedlichen Ebenen vor. Die Jüngsten, die noch nicht laufen können, haben einen Raum ganz für sich. Das Spiel- und Bewegungselement dort entspricht genau ihren Bedürfnissen. Es animiert sie, sich auf unterschiedlichen Oberflächen zu bewegen, zu spüren, wie sich das Material anfühlt und wie es aussieht: flauschig, hart oder rau, kalt oder warm, hell oder dunkel, matt, glänzend oder gar spiegelnd? Es ermöglicht ihnen – Schritt für Schritt – Erfahrungen zu machen mit schiefen Ebenen, mit kleinen Podesten und Stufen, mit Tunneln und Nischen. Kinder die dieses Bewegungspodest beherrschen, wechseln in eine der Kleinkindgruppen. Dort finden sie ein Erlebnis- und Bewegungs­element vor, das mit unterschiedlichen Treppen und Leitern mit Gucklöchern, Spiel- und Rückzugsecken neue Möglichkeiten und Herausforderungen bietet. Auch das Farbkonzept überzeugte die Jury. Jedem Funktionsraum ist ein Farbklang zugeordnet: grün zum Bewegen und Erforschen, rot und gelb fürs künstlerische Gestalten im Atelier sowie blau-lila in den Schlafräumen.

3. Preis: Arche Noah, Waldkirchen
Eine griffige Kugel mit Sisaloberfläche hängt von der Decke und baumelt kurz über dem Boden. Es ist eine Herausforderung für Krabbelkinder, sich daran hochzuziehen und dabei das Gleichgewicht zu halten. In der Kindertagesstätte Arche Noah in Waldkirchen zwischen Passau und der tschechischen Grenze finden bei 18 Plätzen derzeit insgesamt 35 Krippenkinder vielfältige Herausforderungen dieser Art. Es gibt zwei räumlich getrennte Gruppen. Einen der Gruppenräume gestaltete das Arche Noah-Krippenteam mit einer selbst entworfenen Spiel- und Bewegungslandschaft, in, auf und unter der die Kinder sich erproben können. Ein langes flexibles Metallrohr aus dem Baumarkt dient als Kugelbahn. Ein Sandtisch mit sogenanntem Delta-Sand macht Sandspiele auch drinnen möglich. Besonders eindrucksvoll ist außerdem das Badezimmer. Vier große Waschbecken bilden eine Insel im Zentrum des Raumes, die Wasserspiele herausfordert. Spiegel prägen neben dem Bad auch das ganze Haus: Über der Wickelkommode sehen sich die Kinder im Zerrspiegel. Spiegel machen auch die Nische unter der Treppe zum Spielbereich. Ein mit Spiegelfolie beklebter Stuhl sorgt für Überraschungs­effekte.

3. Preis: „Osteresch“, Hamburg
Im Hamburger Stadtteil Flottbek verwandelte eine Elterninitiative ein schmuckes, älteres Zweifamilienhaus mit großem Garten in das Kinderhaus „Osteresch“. Sie benannten es nach der Straße, in der es liegt. Sechs Pädagoginnen betreuen dort heute ganztags insgesamt 40 Kinder zwischen zwölf Monaten und sechs Jahren, darunter bis zu 14 Krippenkinder. Die Jüngsten, die im Hochparterre untergebracht sind, nennen neben dem Basisraum, der dem Bauen und Gestalten vorbehalten ist, einen Spiel- und Bewegungsraum sowie ein kleines Atelier ihr eigen. Außerdem nutzen sie – gemeinsam mit den drei- bis sechsjährigen „Großen“, die im 1. Stock residieren – ein gemeinsames „Kinderrestaurant“. Im Bewegungsraum fällt ein altersgemäßes Bewegungselement mit vielen Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten auf mehreren Ebenen auf. Neben Bewegungserlebnissen bietet es auch Material- und Tasterfahrungen sowie neue Perspektiven auf den Raum. Ein Balkensystem unter der Decke macht das bedarfsgerechte Einhängen von Schaukelelementen, zum Beispiel von Hängematten, möglich. Neben der Idee, für die Kleinsten eigene Funktionsräume zu gestalten, nahm auch der naturnahe Außenbereich mit Erdhügel die Jury für das Kinderhaus Osteresch ein.

Jury
In der ehrenamtlich tätigen Jury engagierten sich: Udo Lange, Bagage, Freiburg; Kornelia Schneider, Deutsches Jugend Institut (DJI), München; Gerd Gassmann, Professor an der Hochschule für Technik in Stuttgart; KiND e.V.-Dachverband-Vorstand Peter Sauber sowie Konzept-e-Geschäftsführerin Waltraud Weegmann.

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