(openPR) Jan Josef Liefers ermittelt mit Gipsarm und Vakuumschiene
Sendetermin: Sonntag, 25. Oktober 2009, 20.15, Das Erste
Am einen Arm ein Gips, am anderen eine Vakuumschiene – so ist Jan Josef Liefers im neuen Tatort aus Münster als Professor Boerne zu sehen. Trotz zweier gebrochener Handgelenke ermittelt der Rechtsmediziner in einem Mordfall. Damit Darsteller Liefers in den Drehpausen nicht gänzlich die Hände gebunden waren, hat ihm die Produktionsfirma für einen Arm eine Orthese des Orthopädietechnik-Herstellers OPED beschafft. Diese lässt sich abnehmen und in wenigen Minuten neu anpassen. Den Auftritt von VACOhand kann man am Sonntag, den 25. Oktober in der Tatort-Folge „Tempelräuber“ im Ersten sehen.
Kann man einen Mordfall aufklären mit gebrochenen Armen? Gerichtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne alias Jan Josef Liefers muss. Schließlich war er Zeuge des Mordes. Er selbst hat die Attacke eines Taxis mit handfesten Knochenbrüchen überstanden. Ein Priester aber ist tot. Im neuen Tatort aus Münster ermitteln Kommissar Thiel (Axel Prahl) und Pathologe Boerne (Jan Josef Liefers) im Priesterseminar. Professor Boerne muss derweil auch noch lernen, fremde Hilfe in seinem Junggesellenhaushalt und –leben zu ertragen.
Schwer zu ertragen ist für viele Verletzte vor allem der unbequeme, schwere und juckende Gips. Eine Schiene mit einem Vakuumstützkissen ist die moderne, leichte Alternative bei Brüchen nahe des Handgelenks. Tausende kleine Styroporkügelchen schmiegen sich konturgetreu an den Arm. Pumpt man die Luft ab, wird das Kissen hart und umschließt den Arm, ohne Druckstellen zu erzeugen. Ein Kunststoffrahmen gibt zusätzlichen Schutz und Stabilität. Die Schiene stabilisiert das Handgelenk bei voller Beweglichkeit der Finger. Greifen ist dabei – natürlich mit Einschränkungen – durchaus möglich, so dass die Patienten nicht für jeden Handgriff auf fremde Hilfe angewiesen sind. VACOhand ist leicht zu handhaben, zum Röntgen, Duschen und zur Wundpflege abnehmbar und einfach wieder zu verschließen. Über 1.000 Patienten wurden bereits mit dieser neuen Erfindung von OPED, einem Hersteller orthopädischer Rehabilitationsprodukte, behandelt.
Weitere Informationen
http://www.daserste.de/tatort/sendung.asp?datum=25.10.2009
www.vacohand.com
















