(openPR) Sicherlich gibt es aufregendere oder exotischere Berufe, doch wohl gerade wegen seiner soliden und krisensicheren Eigenschaften wird der Immobilienmakler immer beliebter bei der Berufsfindung. Über 100 Junioren-Mitglieder verzeichnet der Immobilienverband Deutschland IVD Region West allein in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr, Tendenz steigend.
Den Einstieg in den Job finden die Interessierten meist durch eine Aus- oder Weiterbildung in der Immobilienwirtschaft oder ein betriebwirtschaftliches Hochschulstudium mit entsprechendem Schwerpunkt. Günter Brittnacher, Leiter der Europäische Immobilien Akademie EIA, bestätigt den Trend zum Wunschberuf Makler: „Bereits jetzt können wir für das Jahr 2009 einen deutlichen An-stieg der Lehrgangsteilnehmer im Vergleich zum Vorjahr erkennen. Die Perspektiven für einen gesicherten Lebensunterhalt sind einfach besser als in vielen anderen Branchen.“ Ähnlich sieht dies auch Gerhard Reiss, 1. stellvertretender Vorsitzender des Immobilienverbandes Deutschland (IVD), Region West und kommentiert: „Die Qualifikationsmöglichkeiten und Spezialisierungsfelder in der deutschen Immobilienwirschaft bieten sehr gute Entfaltungsmöglichkeiten und Karrierechan-cen für junge, ambitionierte Menschen.“ Demnach ist es nicht verwunderlich, dass die Attrativität des Maklerberufes in der Krisenzeit zunimmt. Im internationalen Vergleich besticht der Immobili-enmarkt in Deutschland mit Preisstabilität und Wertbeständigkeit. Mit einer Bruttowertschöpfung von 389,5 Milliarden (im Jahre 2006) gehört die Immobilienwirtschaft zu den führenden Wirt-schaftszweigen der Republik. Fast 3,8 Millionen Menschen arbeiten in einem der über 700.000 Unternehmen der Branche.










