(openPR) Düsseldorf – Martin K. ist knapp über 40 Jahre alt, hilfsbedürftig und traumatisiert. 1999 wurde er unverschuldet Opfer eines schweren Verkehrsunfalls. Als er daraufhin im Koma lag, wurde ihm sein rechtes Bein amputiert – ohne medizinische Notwendigkeit. Bis heute kämpft er um angemessenen Schadenersatz. Sein Schicksal zeigt, dass das eigentliche Trauma des Unfalls oft erst nach dem Krankenhausaufenthalt beginnt. Geschädigte müssen sich neben der Rehabilitation einem oft jahrelangen, belastenden Kampf mit Versicherern und Rechtssystem stellen. Hier bietet der subvenio e.V. eine kompetente, deutschlandweite Anlaufstelle, die Unfallopfer informiert und aktiv unterstützt. Neben dem Lohn der guten Taten können sich dessen Mitglieder über die Kooperation mit der ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG, Düsseldorf freuen: Ab sofort ist im Mitgliedsbeitrag von nur 36 Euro ARAG-Rechtschutz inklusive.
„Wir freuen uns, mit der ARAG einen leistungsfähigen Rechtsschutzversicherer an der Seite unserer Mitglieder zu haben“, so Stefanie Jeske, 1. Vorsitzende des subvenio e.V., dessen Hauptziel es ist, gemeinsam für Recht und Entschädigung von Unfallopfern zu kämpfen. Oberste Priorität ist die Generierung von Aufmerksamkeit gegenüber der Problematik bei der Versorgung und Behandlung von Unfallopfern.
Wird ein Vereinsmitglied in einem durch Dritte verursachten Unfall selbst zum Opfer, bietet ihm die ARAG Schadenersatz-Rechtsschutz. Sie übernimmt bei einem Betrag bis zu eine Million Euro die Anwalts- und Gerichtskosten in allen Instanzen und europaweit. Weltweit ist bei einem bis zu 12-monatigen Auslandsaufenthalt ein Betrag bis zu 100.000 Euro gedeckt. Die Mitglieder des subvenio e.V. haben die freie Anwaltswahl. Falls gewünscht, benennt und beauftragt die ARAG einen Anwalt. Sämtlicher Rechtsschutz steht ohne Selbstbeteiligung zur Verfügung.










