(openPR) Produktionsergebnisse übertreffen deutlich die Erwartungen
Karlsruhe, 20. Oktober 2009. Die ersten beiden Produktionsmonate der drei Quellen St. Martin A1, A2 und Pierce Estate bringen überdurchschnittlich positive Ergebnisse. Ab 2010 erhalten die Anleger regelmäßig die Produktionsabrechnungen des Pylon Performance Fonds I (PPF I). Damit können sie verfolgen, wie werthaltig sich der Cash-Flow des PPF I und damit ihre Beteiligung entwickelt. Das verdeutlicht dem Anleger den direkten Zusammenhang zwischen den Produktionsergebnissen des Fonds und den ersten Ausschüttungen, die 2010 ausbezahlt werden.
Bereits die Ergebnisse der ersten beiden Produktionsmonate der drei Quellen St. Martin Land A1, A2 und Pierce Estate übertreffen die Erwartungen der Fondsleitung: Obwohl in den Abrechnungsmonaten Juni und Juli die Gaspreise mit durchschnittlich 3,80 US-Dollar (Juni) und 3,23 US-Dollar (Juli) historisch niedrig waren, konnte das Beteiligungsportfolio bei einer Investition von 1.870.300,00 US-Dollar in die drei Quellen bereits in den ersten zwei Monaten 62.688,62 US-Dollar für den Fonds erwirtschaften. Das ergibt auf das Jahr gerechnet einen Rückfluss von über 20,11 Prozent auf den Kaufpreis der drei Quellen. Aufgrund der steigenden Gaspreise erwartet die Geschäftsleitung noch deutliche Steigerungen der Ergebnisse für die folgenden Abrechnungsmonate. Bei stabilen Produktionswerten ist der jährliche kalkulierte Rückfluss bei durchschnittlichen Gaspreisen von 4,50 USD pro MCF bereits bei 25,17 Prozent und bei Gaspreisen von durchschnittlichen 6,00 USD pro MCF bereits bei 33,12 Prozent und einem Payback von 36 Monaten. Damit liegt die Performance deutlich über den Investitionskriterien des PPF I für die Assetklasse C: laufende Produktion.
Überdurchschnittlich hohe erste Ausschüttung im April 2010 erwartet
Diese überdurchschnittlich hohen Rückflüsse im Bereich produzierender Quellen von 20 bis über 30 Prozent sind eher eine Ausnahme im Markt. Sie zeigen, wie günstig der Fonds die Beteiligungen erwerben konnte. Allein der voraussichtliche Cash-Flow aus diesen drei Quellen-Beteiligungen wird bis zum Jahresende ausreichen, um erhebliche Reserven für die ersten Ausschüttungen zurückzustellen. Reinvestitionen der Rückflüsse sind in dieser und der nächsten Phase nicht geplant. Bis auf die Kapitalrücklagen werden 80 Prozent aller aufgelaufenen Produktionserträge und der Frühzeichner-Bonus mit der ersten Ausschüttung im April 2010 an die Investoren ausbezahlt. Den Stand des Guthabenkontos und die Produktionsabrechnungen wird der Fonds regelmäßig veröffentlichen. Weitere Quellen-Beteiligungen des Fonds stehen unmittelbar bevor.
Anteil an Erdgas am globalen Energiemix soll deutlich steigen
Der Erdgasanteil am PPF I beträgt ca. 50 Prozent. Auf der 24. Weltkonferenz für Erdgas in Buenos Aires wurde für Erdgas eine sehr gute Entwicklung in den nächsten Jahren prognostiziert. Gas gilt als saubere Brückentechnik mit großem Potenzial. Der Ausstoß von Treibhausgasen könnte deutlich reduziert werden, wenn es Rohstoffe wie Kohle verdrängen würde. Die internationale Gasunion rechnet bis 2030 mit einem erheblichen Nachfragewachstum und anziehenden Preisen. Der Anteil von Erdgas am globalen Energiemix soll dabei laut Aussage der International Gas Union (IGU) bis 2030 von 21 auf 28 Prozent steigen (Quelle: Neue Züricher Zeitung vom 10.10.09).
