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Pylon Performance Fonds I - Interview mit Michael Morris, Inhaber der Cypress-Gruppe

(openPR) Die Cypress-Gruppe bietet Anlegern in Europa die Möglichkeit, sich an Multi-Quellen-Bohrprogrammen mit zusätzlichen Landnutzungsrechten zu beteiligen. Mit dem Pylon Performance Fonds I (PPF I) kam 2009 ein neues Produkt für Deutschland auf den Markt. Bei den bisherigen Projekten in Deutschland weist Cypress eine Erfolgsquote von circa 90 Prozent auf – üblich ist nach Einschätzung von Experten eine Quote von 70 bis 80 Prozent. Die Cypress-Gruppe kann mit ihrem Team eine über 300-jährige Berufserfahrung in der Exploration von Öl- und Gasvorkommen in den USA vorweisen und setzt modernste Explorationstechnik ein.



Der PPFI ist ein geschlossener Fonds, der sich durch eine breite Risikostreuung und eine konservative Basiskalkulation auszeichnet: Selbst wenn der Durchschnittspreis von Öl auf 35 US-Dollar pro Barrel und der von Gas auf 3,5 US-Dollar pro tausend Kubikfuß sinkt, erweist sich der Fonds mit einem Payback von 157 Prozent als höchst profitabel. Steigen die Rohstoffpreise auf 80 US-Dollar pro Barrel und 8 US-Dollar pro tausend Kubikfuß Gas, können Anleger bis zu 412 Prozent Payback erzielen. Michael Morris, der Inhaber der Cypress-Gruppe, gibt im Interview Einblicke in die strategische Planung für Europa:

Herr Morris, warum sind für Sie Investoren aus Europa überhaupt interessant? Sie bieten hohe Payback-Raten, spricht dies nicht allein schon in den USA eine ausreichende Zahl von Investoren an?

Michael Morris: Es geht uns nicht nur darum, dass wir ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Mindestens genau so wichtig ist es für uns, dass wir dann investieren können, wenn die Projekte in unserer Pipeline das erfordern. Oft vergehen von der Voruntersuchung der Bohrstellen über die Lease-Gewinnung bis überhaupt gebohrt werden kann mehrere Jahre. Bis das eigentliche Bohrprojekt startet hat Cypress also in jedes Projekt mit seinen Partnern bereits erhebliche eigene Mittel investiert. Dabei variiert der Kapitalbedarf der Projekte stark über die Entwicklungszeit. Bei der Bereitstellung der finanziellen Mittel ist das richtige Timing folglich von besonderer Bedeutung.
Gegenwärtig hat Cypress Arbeitsprojekte mit Bodenschätzen, deren Wert unsere Geologen – abhängig von den Preisen – auf über eine Milliarde US-Dollar schätzen. Tendenz steigend. So ein Geschäft kann man nur langfristig betreiben. Der Kapitalbedarf für die Projekte unserer Pipeline kann von Jahr zu Jahr stark variieren, was bedeutet, dass auch unser Investitionsbedarf zu bestimmten Zeitpunkten unterschiedlich sein kann. Cypress muss zudem darauf achten, seine Leases mit dem größten Potenzial vor den Verfallszeitpunkten erfolgreich zu entwickeln. Das ist uns bis jetzt auch immer gelungen, aber das erfordert einen stabilen und planbaren Mittelzufluss.

Das ist verständlich. Aber warum reicht dafür das Fundraising in den USA nicht aus?

Michael Morris: Die Cypress-Gruppe setzt seit mehreren Jahren auf eine Entkopplung des Fundraisings von der Vorbereitung und der Realisierung von Projekten, und das mit gutem Grund. Der US-Markt für Öl- und Gasbeteiligungen ist ein sehr reifer Markt, aber auch ein zyklischer Markt. Das Aufkommen an verfügbaren Geldern für Bohrprojekte unterliegt großen Schwankungen. Das Dilemma ist: Gerade wenn wenig Geld zur Verfügung steht, lassen sich oft die besten Projekte akquirieren. Deshalb arbeitet Cypress gezielt mit einem internationalen Investment-Mix. Bereits unsere Partner kommen aus vielen verschiedenen Teilen der Erde, zum Beispiel aus Australien, China, Bulgarien und England. Indien ist in Vorbereitung. Mit der weiteren Globalisierung der Wirtschaft ist es sinnvoll, unser Investmentnetz weiter auszubauen, damit Cypress weiterhin eine vorteilhafte Position gegenüber anderen US-Öl- und Gasgesellschaften einnehmen kann.

Das heißt also, die deutschen Investoren, die im Fonds gebündelt sind, sind nicht die einzigen "Ausländer" auf Investorenseite?

Michael Morris: Das ist richtig. Cypress sieht es als vorteilhaft an, das Fundraising über mehrere Länder zu verteilen, um sich möglichst weitgehend von den zyklischen Schwankungen eines nationalen Marktes zu isolieren. Diese Strategie hat sich auch in der aktuellen Krise bezahlt gemacht: In den USA ist das Fundraising im Zuge der Finanzkrise deutlich schwerer geworden, weil auch institutionellen Investoren erhebliche Vermögensverluste entstanden sind. Während viele US-Öl- und Gasgesellschaften zu kämpfen haben, um Kapital für die Projektentwicklung aufzubringen, kann Cypress sein Bohrprogramm fortsetzen und in neue Projekte investieren. Dass wir die Dinge vorantreiben können, liegt an unserer globalen Aufstellung. Besonders in Zusammenarbeit mit privaten Investoren ist es uns gelungen, das Geld aufzubringen, um uns auf dem US-Markt in hervorragende Projekte einzukaufen, die in Bezug auf die Renditeerwartungen als absolut außergewöhnlich einzustufen sind. Interessant ist, dass bei einigen dieser Projekte zuvor sehr große Projektentwickler und Ölfirmen im Spiel waren, die in der herrschenden Wirtschaftslage nicht mehr vorankamen. Beispielsweise konnte Cypress in Colorado eine große Fläche zusammenstellen, deren Teile ursprünglich größeren Unternehmen gehörten, die sich jedoch nicht weiterentwickeln konnten. Solche Fälle werden in den USA voraussichtlich weiterhin auftreten und sich sogar häufen. Unternehmen wie Cypress, die Kapital beschaffen können, haben perfekte Voraussetzungen, um diese Chancen wahrzunehmen.

Investieren die deutschen Investoren dann zu den gleichen Bedingungen wie die amerikanischen oder andere Partner?

Michael Morris: Mit jedem Land bzw. mit unseren lokalen Partnern werden entsprechende Rahmenvereinbarungen getroffen, die die Bedingungen für die Beteiligungen an den Projekten prinzipiell regeln. Deutschland hat in diesem Fall sehr gut verhandelt. Für die private placements, von denen mittlerweile zehn erfolgreich geschlossen und sieben bereits ausgeschüttet worden sind, haben wir mit unserem nationalen Exklusivpartner, der Schröder & Dietrich Anlageberatung in Kassel, für unsere deutschen Investoren bessere Bedingungen ausgehandelt als für viele unserer privaten US-Einzelinvestoren. So vorteilhafte Bedingungen räumen wir normalerweise neuen Investoren nicht ein, aber wir sehen ein großes Potenzial in Deutschland als einem jungen Markt für Öl- und Gas-Beteiligungen mit möglichen hohen Wachstumsraten.
Beim Pylon Performance Fonds I, der ersten Auflage einer ganzen Serie, ist der Investor in der voraussichtlich drei bis vier Jahre dauernden Rückzahlungsphase des Kapitals sogar deutlich besser gestellt als unsere institutionellen Partner. Die Rückflüsse liegen im Vergleich um ca. 20-40 Prozent höher. In der späteren Phase, nachdem eine 3,5fache Rückzahlung auf das investierte Kapital erfolgt ist, erhält Cypress jedoch 80 Prozent aller danach fälligen Erträge, eine Rendite, die so in den USA nicht zu erzielen ist. Unser Gewinninteresse ist folglich eindeutig an einen langfristigen Erfolg gebunden.

Das sind beeindruckende Zahlen, Herr Morris. Glauben Sie denn, das Cypress diese Renditen für den Fonds erreichen kann?

Michael Morris: Wenn wir nicht der festen Überzeugung wären, den 3,5fachen Payback in der Fondslaufzeit deutlich zu überschreiten, hätten wir niemals diese Investmentstruktur gewählt. Andere US-Gesellschaften strukturieren die internationale Finanzierung oft so, dass sie (die Gesellschaften) hohe Upfront-Einnahmen erzielen. Es geht also im Kern darum, Geld zu machen unabhängig davon, ob die Öl- und Gasprojekte erfolgreich sind oder nicht. Das führt natürlich zu einer großen Kluft zwischen dem Erfolgspotenzial der Gesellschaft und dem der Investoren. Dagegen sorgen wir dadurch, dass wir unsere Erträge an den langfristigen Erfolg der Projekte binden, für Interessenausgleich zwischen Cypress und den Investoren. Aufgrund unserer sehr guten Projektpipeline und den allgemeinen Marktbedingungen in den USA bin ich auf jeden Fall sehr zuversichtlich, dass diese Performance-Ziele deutlich vor Ablauf der Fondslaufzeit erreicht werden können und Cypress langfristig mit dem Portfolio des PPF I bzw. der gesamten Pylon-Produkte bedeutende Profite erwirtschaften wird. Unsere historische Leistungsbilanz zeigt ja über mehrere Jahre hinweg, dass wir dazu in der Lage sind.

Dieses Vertrauen haben auch weltweit andere renommierte institutionelle Investoren, die bereits seit Jahren mit Cypress investieren und auch Anteile an den gleichen Projekten wie der Pylon-Produkte erwerben werden. Die Leistungsdaten unserer Quellen und unsere Projektpipeline stellen wir interessierten Investoren und Partnern natürlich gerne zur Verfügung.
Fazit: Cypress glaubt an die Projekte, die wir entwickeln, und an die Idee, eine langfristige Beziehung zu unseren Investoren aufzubauen. Die geschaffene Synergie dürfte allen Beteiligten die Möglichkeit geben, über viele weitere Jahre in den Genuss hoher Renditen zu kommen.

Herr Morris, wir danken für dieses informative Gespräch.

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