(openPR) Karlsruhe, 7. Oktober 2009. Der Pylon Performance Fonds I (PPF I) erhielt in der aktuell von Scope Analysis, einem der führenden Finanzanalyse- und Advisoryinstitute Deutschlands, vorgelegten Analyse die überdurchschnittliche Bewertung „BBB+“. Ebenso positiv fiel die Beurteilung für das Management der Pylon Emissionshaus GmbH aus, dessen Arbeit mit einem „BBB“ bewertet wurde.
Die Bewertungsskala der Analysen für geschlossene Fonds von Scope reicht von AAA bis D. Zudem geben Plus- und Minuszeichen Tendenzen an. Im Mittelpunkt der Investmentanalyse steht das Verhältnis von Renditeerwartung nach Steuern und deren Schwankungsbreite, die Volatilität. Sie wird für den PPF I relativ niedrig angesetzt und beträgt 4,51 Prozent. Das entspricht einem Investment-Rating von „BBB+“. „Damit liegen wir weit über dem Durchschnitt. Diese positive Bewertung bestätigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Rüdiger Esslinger, Geschäftsführer der Pylon Performance Fund Management GmbH. Der PPF I bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an einem sehr attraktiven Multi-Quellen-Bohrprogramm (gepl. 30 – 50 Projekte) mit zusätzlichen Investitionen in Landnutzungsrechte zu beteiligen.
Vorbildliche und nachhaltige Konzeption
Scope attestiert dem PPF I, dass er insgesamt in einem nicht risikoarmen Segment eine vorbildliche und nachhaltige Konzeption aufweise: „Die assetspezifischen Bohr- und Förderrisiken werden durch Investitionen in verschiedene Risikoklassen und durch von unabhängigen Fachleuten kontrollierte Investitionskriterien reduziert. Die vom Initiator angesetzten Öl- und Gaspreise sind langfristig kalkuliert und bieten Mehrerlöspotential.“ Obwohl der Initiator neu am Markt sei, könne er ein strukturiertes und kompetentes Management vorweisen. Die handelnden Personen verfügten über langjährige Erfahrung im Finanzvertrieb sowie über Investitionserfahrungen im Erdöl- und Gasbereich, insbesondere durch neun Pylon Private Placements, die dem ersten öffentlichen Beteiligungsangebot vorhergingen.
Besondere Stärken des PPF I
Als besondere Stärken des Fonds sieht Scope unter anderem die bestehende Projektpipeline und die Anwendung moderner Bohrtechnik, die Diversifikation in mehrere Erlösstrategien sowie die Risikoabstufung. Ebenso von Vorteil seien die nachvollziehbaren Investitionskriterien, die von Gutachtern überwacht werden sowie die hohe gesellschaftsvertragliche Kontraktfairness.
Management Rating 2009: Langjährige Branchenerfahrung
Zusätzlich zur Beurteilung des Investments bewerteten die Analysten von Scope das Management des PPF I. Sie bestätigten Cypress, die als Operator in die Initiatorengemeinschaft des Fonds miteingebunden ist, ein sehr hohes Maß an Branchenerfahrung und nachgewiesener Expertise. Gerade das Operator-Modell der Fondskonzeption, so Scope, sei ein Alleinstellungsmerkmal unter den Mitbewerbern in diesem Investitionssegment. „Mit unserem einzigartigen Geschäftsmodell möchten wir unseren Anlegern bei möglichst niedrigstem Risiko eine sehr aussichtsreiche Rendite bieten. Auch das bestätigt die Analyse von Scope“, so Dr. Rolf-Michael Schröder, Geschäftsführer der Pylon Emissionshaus GmbH. So betont Scope den hohen Standard der Risikokontrolle, insbesondere die Prüfung der Investitionsvorhaben durch unabhängige Dritte auf Seiten der Fondsgesellschaft. Ebenfalls positiv aufgefallen ist die hohe Qualität der Informationspolitik, der Anlegerverwaltung sowie der Konzeption des Fonds. Laut der Analyse von Scope liege zwar vor dem Hintergrund der jungen Emissionshistorie noch keine Leistungsbilanz vor, die vorgelegten Leistungskennziffern zeigten jedoch, dass es sich um ein prinzipiell tragfähiges Geschäftsmodell handle. Insgesamt bewertet Scope das Management der Pylon Emissionshaus GmbH mit „BBB“.




