(openPR) Vorteile geschlossener Fonds in schwierigen Zeiten
Karlsruhe, 15. April 2009. Vor dem Hintergrund eines angespannten Marktumfelds in Folge der Finanzkrise verzeichnen geschlossene Fonds eine erfreuliche Entwicklung: 8,3 Milliarden Euro investierten die Deutschen 2008 in geschlossene Fonds. Vor allem Energiefonds profitierten von diesem Trend mit einem Zuwachs von 60% (Quelle: Verband Geschlossene Fonds). Jetzt steht ein neuer geschlossener Fonds am Start: Der Pylon Performance Fonds I (PPF I) ermöglicht es deutschen Anlegern, sich direkt an Öl- und Gasquellen sowie Land Leases in den USA zu beteiligen.
Geschlossene Fonds sind in Deutschland bereits seit Jahrzehnten als Vermögensanlage etabliert. Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stellt diese Form der Unternehmensbeteiligung eine attraktive Alternative für langfristige Anlagen dar. „Um ein Wirtschaftsgut zu finanzieren, das ein einzelner Investor nicht stemmen könnte, bündeln die Fonds das Kapital mehrerer Investoren“, erklärt Dr. Rolf-MiProxy-Connection: keep-alive
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ael Schröder, Geschäftsführer des Pylon Emissionshauses. Anlegern eröffnet dies den Zugang zu attraktiven Projekten.
Sachwerte wieder gefragt
Geschlossene Fonds investieren in Sachwerte – von Schiffen über Flugzeugen bis hin zu erneuerbaren Energien. Dies hat den Vorteil, dass sie von Geldwertschwankungen und Inflationsgefahren relativ unabhängig sind. Erdöl und Erdgas gelten heute als lukrative Investitionsobjekte. Alle Forschungsinstitute sagen mittelfristig wieder steigende Ölpreise voraus, denn die weltweiten Vorräte sind begrenzt und nehmen schneller ab als erwartet.
PPF I – der anlegerfreundliche Fonds
Der PPF I investiert in 30 bis 50 US-amerikanische Öl- und Gasquellen mit unterschiedlichen Risikograden, die sich in verschiedenen Fördergebieten befinden. Zudem beteiligt sich der Fonds am Handel mit Landrechten zur Öl- und Gasförderung, den so genannten Land Leases. Das Multi-Quellen-Bohrprogramm PPF I stellt eine breite Risikostreuung sicher. Eine äußerst konservative Basiskalkulation bietet ein Höchstmaß an möglicher Sicherheit: Selbst bei langfristig sehr niedrigem Öl- und Gaspreis (35 US-Dollar pro Barrel/3,5 US-Dollar pro Kubikfuß) erzielen Anleger noch ein marktgerechtes Payback von 157%. Das US-amerikanische Operator-Modell sorgt für einen schnellen Kapitalrückfluss.
Für alle, die ihr Vermögen diversifizieren wollen
Beteiligen können sich Interessenten schon ab einer Investitionssumme von 10.000 US-Dollar. Am 31. Dezember 2009 wird der Fonds geschlossen. Das geplante Zielvolumen beläuft sich auf insgesamt 50 Millionen US-Dollar. „Der Fonds ist sowohl für Investoren mit großem Vermögen interessant als auch für Anleger, die ihr Vermögensportfolio diversifizieren wollen und über einen langfristigen Investitionshorizont verfügen“, sagt Rüdiger Esslinger, Geschäftsführer der Pylon Performance Fund Management GmbH und Mitinitiator des PPF I. „Eine gewisse Risikobereitschaft ist für diese Anlageform natürlich Voraussetzung. Aber wir haben mit dem PPF I einen geschlossenen Fonds konzipiert, der sich im Vergleich zu anderen Fonds durch ein Höchstmaß an Anlegerfreundlichkeit sowie Sicherheit auszeichnet. Gleichzeitig bietet er noch die Aussicht auf einen überdurchschnittlichen Payback.“
Initiatoren des Fonds
Hauptinitiator des Fonds ist die Cypress Gulf, LLC, mit Sitz in Azle (Texas). Die Experten der Cypress Gruppe verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Erschließung und Förderung von Öl und Gas. Sie haben neben einer Vielzahl von Projekten mit Investoren aus anderen Ländern bereits neun „Pylon“-Multi-Quellen-Programme für den deutschen Markt aufgelegt. Acht davon sind zum Januar 2009 erfolgreich geschlossen und investiert worden. Weitere Initiatoren sind die Schröder & Dietrich Anlageberatung GmbH & Co KG, Kassel, sowie die Meravest Capital AG in Karlsruhe. Beide besitzen bereits eine Vielzahl eigener Öl- und Gasbeteiligungen.


