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Frauen an der FH Frankfurt auf dem wissenschaftlichen Vormarsch: 300.000 Euro aus Bund-Länder-Programm

19.10.200917:20 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Für die Einrichtung zweier wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen-Stellen erhält die Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) bis zum Jahr 2014 Sondermittel in Höhe von mehr als 300.000 Euro. Sie stammen aus dem Professorinnenprogramm des Bundesministeriums für Forschung und Bildung sowie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Damit sollen zukunftsweisende Gleichstellungskonzepte der deutschen Hochschulen gefördert werden, insbesondere die Berufung von Professorinnen sowie die Unterstützung weiblicher Nachwuchskräfte, heißt es seitens der FH FFM.

Die beiden neuen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen werden am Fachbereich 1: Architektur • Bauingenieurwesen • Geomatik der FH FFM tätig sein. „Sie werden sich in kooperativen Promotionsverfahren der FH FFM mit den Universitäten Kaiserslautern und Hannover wissenschaftlich weiterqualifizieren“, so Michael Peterek, Prodekan des Fachbereichs 1. Die Forschungsprojekte der beiden Stelleninhaberinnen beschäftigen sich mit umweltbezogenen sowie sozialen Aspekten des Planens und Bauens. Sie stehen laut Peterek in einem engen Zusammenhang mit den am Fachbereich 1 neu eingeführten Masterstudiengängen, in denen sich Lehre und Forschung verzahnen. Hierzu gehörten insbesondere die Studiengänge „Infrastrukturmanagement“ und „Urban Agglomerations“ sowie der interdisziplinäre Studiengang „Barrierefreie Systeme“.

Im ersten Forschungsprojekt sollen Belastungen und Schadstoffe in Niederschlagsabflüssen untersucht sowie Prüfverfahren zu deren dezentralen Behandlung entwickelt werden. Das zweite Forschungsprojekt beschäftige sich mit der Wahrnehmung von architektonischen und städtebaulichen Räumen durch ältere und insbesondere seheingeschränkte Menschen. „Daraus sollen Erkenntnisse und Modelle für das künftige Planen und Bauen in einer Gesellschaft im demografischen Wandel abgeleitet werden“, so Peterek.

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