Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die Rohölnotierungen heute früh an der New Yorker NYMEX die Marke von 75 Dollar pro Barrel übersprungen hatten, hielten sich die Preise nahe dieser Grenze bis zum Nachmittag. Nordseeöl der Sorte Brent pendelte in London um den Wert von 73 Dollar pro Barrel.
Dieser deutliche Anstieg zu gestern wirkte sich auch auf den einheimischen Heizölmarkt aus. Hier legten die Preise im Bundesdurchschnitt nach der aktuellen Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau um rund 51 Cent auf 57,86 Euro pro 100 Liter zu. (Bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt.)
Sei Monatsbeginn stieg der Heizölpreis damit um durchschnittlich 3,74 Euro pro 100 Liter, erreichte aber noch nicht das bisherige Jahreshoch im August, als Heizöl noch knapp einen Euro mehr kostete. Wie lange sich die Aufwärtsbewegung fortsetzt, ist schwereinzuschätzen. Fundamentale Marktdaten lassen nicht auf weiter stark steigende Preise schließen. Die Weltweite Ölnachfrage liegt noch unter dem Wert vor Beginn der Wirtschaftskrise und die Reserven sind reichlich.
Abzuwarten bleibt, wie sich die US-Ölbestände entwickelt haben. Die ersten US-Lagerdaten werden heute Abend durch das American Petroleum Institute (API) veröffentlicht.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
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- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
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Akura Unternehmensgruppe: Direktbeteiligung an kanadischem Rohöl-förderungsunternehmen
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Brentpreis: Zum Wochenausklang war ein Zusammenspiel von Produktpreisniveau und Eurokurs zu erkennen: Nach hohen US-Beständen an Rohöl etc. stützte der schwache Euro die Inlandspreise. Nachdem der Rohöl-Preis heute Morgen leicht stärker gegenüber dem Handelsschluss vom Freitag eröffnete, so konnte er sein Plus zum heutigen Mittagshandel gegenüber …
LEIPZIG. (Ceto) Rohöl runter, Heizöl runter – so lautet die für Verbraucher hierzulande erfreuliche Bilanz des heutigen Tages. Dabei sind die Faktoren, die zu dieser Entwicklung führten, zumindest in Teilen nicht einfach verständlich. Der Euro sank, obwohl die Wirtschaftslage gut ist. Das verteuert in der Regel auch Heizöl – nicht jedoch heute.
Rohöl …
… ist Heizöl im Bundesdurchschnitt rund 9 % teurer geworden. Der Liter Heizöl kostet aktuell knapp 62 Cent*. Ohne den immer stärkeren Euro würden die Inlandspreise für Mineralölprodukte weit höher liegen. Gestern wurde mit einem Euro-Dollar-Verhältnis von 1,388 ein neues Rekordhoch markiert.
*) bundesweiter Durchschnittspreis inkl. MwSt bei Abnahme von …
Wenn sie an Rohstoffquellen denken, ist Rohöl die erste die einem einfallen. So ist es, hat Shinsei Associates prognositiziert und wird so bleiben, als ein der meistgefragtes Vermögen weltweit. Es ist eine Grungkomponente von beiden,die unterentwicklung und entwickelte Wirtschaften, und ist so in unsere Gesellschaft eingefleischt, dass es als ein allumfassendes …
LEIPZIG. (Ceto) Im Angesicht positiver Marktdaten aus Europa und den USA stiegen die Rohölpreise gestern kräftig an. Im Morgenhandel konnten sie diese Gewinne behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit 84,26 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) 85,72 Dollar. Damit ist Rohöl so teuer wie seit Ende April/Anfang Mai diesen Jahres nicht mehr.
Preistreiber …
… Kursrutsch an den Rohstoffbörsen, da der Euro in gleichem Maße an Wert gegenüber dem Dollar verlor und sich die Importpreise kaum verändern. Zudem sind die Inlandspreise nachfragebedingt sehr stabil: Durch die im Frühjahr stark gestiegenen Heizölpreise haben noch mehr Haushalte als sonst ihre Heizölbestellung auf den Herbst verschoben und die Heizölnachfrage …
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