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Knappe IT-Budgets gefährden virtuelle Rathäuser - Nachholbedarf bei extern finanzierten Betreibermodellen

27.09.200412:10 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Hamburg/Stuttgart - Die IT-Manager in den deutschen Amtsstuben müssen die Gürtel enger schnallen. Der Grund: In den IT- Abteilungen der Behörden herrscht Geldnot. Für 2005 rechnen Experten mit einem Rückgang der IT-Ausgaben, so die Studie "IT-Budget" der Fachzeitschrift "Informationweek" http://www.informationweek.de, die mit Unterstützung von Mummert Consulting ausgewertet wurde. Kostenintensive E-Government-Projekte stünden auf der Kippe, wie die Internetportale der Kommunen - die so genannten virtuellen Rathäuser. 68 Prozent der befragten Unternehmen und Behörden geben zu Protokoll, dass Geldmangel der Grund für geringere IT-Investitionen sei. So macht sich bei vielen virtuellen Rathäusern von Ländern und Gemeinden chronischer Geldmangel breit.

Die deutschen Stadtväter suchen zunehmend nach neuen Geldquellen. Ein Ausweg: Hierzulande werden Behörden-Websites noch mit Steuergeldern finanziert. Anders in den USA: Die dortigen Behörden beauftragen private Unternehmen, die Servicegebühren erhalten. Auch der Stuttgarter IT-Dienstleister Nextiraone http://www.nextiraone.de sieht einen hohen Bedarf an extern finanzierten Betreibermodellen für ITK-Lösungen, "wo über ein spezifisches Service Level Agreement der öffentlichen Hand die Lösung samt maßgeschneidertem Dienstleistungspakt angeboten wird", so Nextiraone-Geschäftsführer Helmut Reisinger. Bei Unternehmenskunden sei das Thema "Basel II" der Treiber für den Trend in Richtung Managed Services. "Für die öffentliche Hand ist es die Kombination aus zunehmender Aufgabenvielfalt, der damit verbundenen technologischen Komplexität und der bekannten Malaise der öffentlichen Kassen", sagt Reisinger. Deutschland hingegen setze beim Thema E-Government bisher auf das so genannte Public Funding, wo ausschließlich die öffentliche Hand die Betriebskosten trägt.

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