(openPR) Die Digitalisierung verändert Unternehmen und deren Geschäftsmodelle grundlegend. Voraussetzung, um die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen, ist die Bereitstellung von individuellen Lösungen, zum Beispiel in Form von Apps oder Webapplikationen. Attraktive Unternehmen sind komplett digital aufgestellt, das erwarten Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Traditionelle Unternehmen haben ein Problem: Knappe IT-Budgets, ein hoher Zeitdruck, heterogene Systemlandschaften und knappe IT- und Entwickler-Ressourcen führen dazu, dass der Druck immer weiter steigt. In der Folge müssen mehr Anwendungen in immer kürzerer Zeit realisiert werden. Als Lösung aus diesem Dilemma etablieren sich zunehmend so genannte Low Code-Plattformen. Dabei handelt es sich um Entwicklungsumgebungen für Software, die zur Umsetzung von individuellen Anwendungen, wenig oder keine Programmierung erfordern. Damit werden versierte Anwender aus den Fachabteilungen in die Lage versetzt, angepasste Software selbst zu erstellen. Programmierkenntnisse sind dabei nicht zwingend notwendig. Die Probleme können gewissermaßen eigenständig gelöst werden. Die Softwareentwicklung kehrt zurück in die Fachabteilungen. Die häufigsten und grundlegenden Funktionen werden auf dem Wege der Konfiguration erstellt und können bei Bedarf zusätzlich durch Erweiterungen von individuellen Programmcode angereichert werden.
Eine wichtige Entscheidung besteht darin, den passenden Low-Code-Anbieter auszuwählen. Im aktuellen CRISP MARKTREPORT 2018 wird ApiOmat in der Kategorie Low Code Development Plattformen als einer der wichtigsten Anbieter ausgezeichnet. Exklusiv und für einen zeitlich begrenzten Zeitraum kann der sonst sehr kostenintensive Report von der Seite https://apiomat.com/de/download-crisp-research-report-2018/ frei heruntergeladen werden.
Entscheidet man sich für ApiOmat, dann wird einem die Arbeit mit Hilfe einer grafischen Oberfläche erleichtert. Die erstellten Applikationen genügen den höchsten visuellen Ansprüchen und erreichen somit die gewünschte Nutzerzufriedenheit. Das Fachwissen der Anwender kann direkt einfließen und die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams wird unterstützt. Somit kann das veränderte Mantra von agiler, schneller Entwicklung und Ansätze wie „Fail fast – fail cheap“ konkret umgesetzt werden. Die über wirtschaftlichen Erfolg entscheidende Time-to-Market reduziert sich merklich. Können Applikationen schneller bereitgestellt werden, dann steigt die Kundenzufriedenheit nachhaltig und die anwendenden Unternehmen generieren Wettbewerbsvorteile.





