(openPR) Forschungstagung zum 20-jährigen Bestehen der FQS
Frankfurt, 1. Oktober 2009 - Ohne wissenschaftliche Begleitung lassen sich zahlreiche Aufgabenstellungen im industriellen Umfeld nicht lösen, viele Innovationen nicht im Alleingang finanzieren. Zu lange dauert es häufig, bis Erkenntnisse in wirtschaftlichen Nutzen umsetzbar sind. Auch sind für viele Unternehmen eine eigene Forschungsabteilung und das Erforschen neuer Kompetenzfelder zu aufwendig. „Gemeinsam forschen für die Zukunft“ heißt daher das Leitmotiv der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität, als Forschungseinheit in die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) eingebunden.
Unter dem Motto „Erfolgsfaktor Qualität - 20 Jahre FQS“ begeht die Forschungsgemeinschaft in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. In Frankfurt am Main beschäftigen sich am 20. und 21. Oktober internationale Experten mit der Situation und der Perspektive von Qualitätsmanagement. Dort geht beispielsweise Robert Schmitt vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen der Frage nach, wie der Kunde Qualität wahrnimmt. Sein Diskussionsansatz ist, dass sich Kunden mit der Umsetzung der wahrgenommenen Qualitätsmerkmale in der gesamten Wertschöpfungskette auseinandersetzen.
Wie bedeutend die Rollen des Kunden und des Mitarbeiters sind, hebt Dan Rosenberg hervor. Der Zukunftsforscher und Senior Vice President von SAP Labs in Kalifornien hält einen Vortrag zum Thema „Der menschliche Faktor als integraler Bestandteil des Qualitätsmanagements“. Darüber hinaus haben die Tagungsteilnehmer Zeit, weitere Themen zu diskutieren, mit denen sich die FQS beschäftigt. Das Thema „Lebenszykluskosten als Beschaffungskriterium eines Werkzeugs oder einer Maschine“ ist hier genauso ein Ansatz wie die „Optimierung von Prozessketten“.
Interessen erhalten das komplette Programm bei der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V., August-Schanz-Str. 21 A, 60433 Frankfurt und unter www.fqs-forschungstagung.de.
Ansprechpartnerin ist Projektleiterin Sabine Regina Werner, Tel. 069/ 954 24-189, E-mail
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