(openPR) Am 7.10.09 ist der Komponist, Autor und Regisseur Walter Baco im Landesmuseum Eisenstadt zu Gast. Im Rahmen der Reihe "Kunst im Gespräch" gibt der vielseitige Künstler ein Improvisationskonzert auf der selben Orgel, auf der vor rund 250 Jahren schon Joseph Haydn musizierte. Das Thema des Abends lautet "Haydn und die Kaiserhymne". Zum Haydn-Jubiläumsjahr hat Baco eine Jazz-Blues-Fassung der Haydn-Hymne komponiert, die er an diesem Abend vorstellen wird. In den letzten Jahren hat Baco bereits ungewöhnliche Interpretationen der österreichischen Bundeshymne wie der Europa-Hymne auf CD veröffentlicht. Seine Klavier-Cover-Version der Kaiserhymne (nunmehr die Deutsche Hymne) ist vor kurzem auf der CD "Bridges" erschienen. Im Gespräch mit Dr. Gerhard Winkler, dem wissenschaftlichen Leiter des Haydn-Hauses, Eisenstadt, wird das Handwerk des Komponierens zu Haydns Zeit dem eines in der Gegenwart lebenden Künstlers gegenübergestellt, der sich all der modernen elektronischen Mittel bedient. So wird Baco, gewissermaßen als Kontrast, auch auf einem Synthesizer spielen.
7.10. 09 Landesmuseum Eisenstadt, Burgenland 19.00h
Walter Baco
Kunst im Gespräch "Haydn und die Kaiserhymne"
Konzert und Gespräch zum Haydn Jahr
Karten (5.- €) 02682-719-3900
Infos: www.schloss-esterhazy.at www.kulturag.com
PRESSESTIMMEN:
„Diese Version der D-Hymne ist ja extrem charmant. Irgendwie verspielt, intim, respektvoll. Habe sie heute einem Kollegen im Sender vorgespielt, der war sehr angetan. Natürlich ist es immer leicht, irgendwelche Superlative loszulassen, aber ich finde, damit ist dir ein großer Wurf gelungen! Sehr schön.“
Walter Rade, Hessischer Rundfunk
„Lieber Herr Baco, Ihre EU-Hymne fand ich so schön (sie war in unserm Archiv), dass ich sie gestern Abend gleich nutzbringend eingesetzt habe - aus dramaturgischen wie kosmetischen Gründen häppchenweise - ich hoffe, Sie können damit leben: http://www.br-online.de/bayern2/dossier-politik/index.xml
Sie liegt unter dem Opening und dem Schluß, außerdem noch 3 x nach den ersten 3 Beiträgen - insgesamt 3'25“
Thomas Gerlach, Bayerischer Rundfunk






