(openPR) Ulm, 27. September 2009 (hfg) – Die Messlatte der Stiftung Hochschule für Gestaltung HfG Ulm für einen Namen liegt hoch: Innovativ und einprägsam, einfach und doch einmalig, und vor allem international verständlich – diese Ansprüche sollte der neue Name des künftigen Exzellenz-Clusters für Gestaltung auf dem Ulmer Kuhberg erfüllen. Deshalb bittet die Stiftung die interessierte Öffentlichkeit und alle Freunde der HfG Ulm, sich an der Namensfindung zu beteiligen.
Die besten namentlichen Einreichungen werden bekannt gegeben und mit Sachpreisen wie einem Ulmer Hocker und IFG Ulm-Bücherpaketen prämiert. Der künftige Namensfinder wird natürlich Ehrengast der offiziellen Eröffnung des Exzellenz-Clusters auf dem Kuhberg sein. Aus den eingereichten Vorschlägen ermittelt eine Jury die treffendsten Namen. Die Jury wird nach dem Einsendeschluss am 15. November 2009 zusammen mit dem Vorstand der Stiftung über die künftige Namensbezeichnung entscheiden.
Spätestens zum Start der Sanierung der HfG-Gebäude im Frühjahr 2010 soll der Name feststehen. Ideen für das momentan noch unter dem Arbeitstitel „Designpark HfG Ulm“ firmierende Projekt zur Neunutzung der HfG-Gebäude können ab sofort auf dem Postweg oder direkt via Website www.designpark-hfg-ulm.de eingereicht werden.
Zudem wird auf der Jahresveranstaltung der Stiftung HfG Ulm – „Bauhaus Dessau und Stiftung HfG Ulm – Was tun mit dem Erbe?“ am 18. September 2009, 20 Uhr, im Stadthaus Ulm – die Möglichkeit bestehen, an einer extra eingerichteten Medienstation Namensvorschläge einzureichen. „Wir haben uns auch für diesen Weg entschieden, weil Begriffe wie ‚Designpark’ oder ‚Designcenter’ inflationär verwendet werden und keinen wirklichen Wiedererkennungswert haben. Suchmaschinen bringen für solche Begriffe mehr als 100.000 Treffer“, führt Dr. Bosch aus.
Die Stiftung HfG Ulm entwickelt und bewahrt das bauliche und ideelle Erbe der legendären „hfg ulm“. Im Juli 2009 machte der Stiftungsrat den Weg für den Designpark HfG Ulm in der ehemaligen Hochschule frei: Er verabschiedete die Entwurfsplanung sowie die mittelfristige Wirtschafts- und Finanzplanung für das Projekt. Bis 2011 sollen hier neben dem HfG-Archiv designnahe Firmen und Start Ups (Gestalter, Architekten, Fotografen, etc.) eine neue Heimat finden und im kreativen Austausch innovatives, nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Design wieder in den Blickpunkt der Gestalterszene zu rücken.












