(openPR) Unter dem Label „Juxt-A-Pose“ setzt sich ab dem 8. Oktober 2009 die Arbeit der bisher unter „AbiClass“ firmierenden Theaterinitiative fort.
Nach ihren Produktionen „Persönlichkeitswandel“ (2006), „Happy“ (2007) und „Die Panne“ (2008) entwächst die AbiClass in diesem Herbst den Jugendtheaterschuhen und wird zu „Juxt-A-Pose“.
Im Label „Juxt-A-Pose“ vereint sich die Idee von Gegenüberstellung, Widerspiegelung, Haltung und Attitüde des Ensembles, welches ein abstrahiertes Bild der Gesellschaft dieser – verkörpert in den Zuschauern – entgegenhält. Unterfüttert mit selbstaufgabelndem Humor, keckem Scharfblick und Mutterwitz bar oberflächlicher Possen verlässt Juxt-A-Pose ab der laufenden Saison die Engen des Jugendtheaters und bekennt sich am 8. Oktober 2009 mit der Premiere von „Wahrheit vs. Electronic City“ nach Robert Woefl und Falk Richter zum Erwachsensein.
Juxt-A-Pose sind: Vincent Abert, Peter Blasek, Jessica Funk, Johanna Giesecke-Solarte, Stefanie Klemm, Anna-Charlotte Lörzer, John MacLean, Josef Mattes, Varya Popovkina unter der Leitung von Oliver Brosmann.
www.juxt-a-pose.com











