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Macht mehr Müll

Bild: Macht mehr Müll

(openPR) Eine neue, innovative Technik erzeugt aus kunststoffreichen Verbrauchsabfällen Öl. Die neue Ventafonds-Beteiligung, Öko-Energie Umweltfonds 1, investiert ins Recycling der Zukunft.

Es ist eine Krux. Die Produktion von Kunststoffen ist aufwändig. Die chemischen Synthese-Verfahren benötigen wertvolle Ressourcen wie Erdöl, Kohle, Erdgas. Fünf Prozent des weltweit geförderten Öls fließt in die Herstellung von Kunststoffen. Am Ende eines „Kunststofflebens“ steht ein Umweltproblem. Denn Kunststoff belastet extrem die Umwelt, weil er nicht verrottet. Diese Kette, mit hohen Energiekosten am Anfang und dem Umweltproblem am Ende, kann nur durch Verwertung bzw. Recycling beendet werden. Diese Verwertung von Kunststoff kann auf drei Wegen erfolgen: werkstofflich, energetisch und rohstofflich. Bei werkstofflichem Recycling wird der Kunststoffmüll aufbereitet und zu neuen Kunststoffprodukten verarbeitet. So werden beispielsweise ein Drittel der gebrauchten PET-Flaschen zu neuen Flaschen.



Beim energetischen Recycling werden die Stoffe in einer Müllverbrennungsanlage verfeuert, die dabei frei werdende Energie wird zur Fernwärme- und Stromerzeugung genutzt. Effizient ist das allerdings nicht. Besonders interessant sowohl aus ökologischen als auch ökonomischen Gründen ist das rohstoffliche Recycling von zur Nutzung in Verbrennungsanlagen ungeeigneten hochkalorischen Kunststoffen, die uns besonders langfristig belasten, weil keine Alternativen bestehen.

Mit der nun seit 2005 erprobten, funktionierenden Verfahrenstechnik eines erfahrenen Anlagebauers aus dem Schwäbischen kann nun aus einem Großteil von Kunststoffabfällen Energie, in Form von Produktöl erzeugt werden. Dieses Produktöl ist vergleichbar mit leichtem Heizöl nach DIN 51603-1. Das erzeugte hochwertige Öl kann vielseitig verwendet werden. Beispielsweise als Heizöl in entsprechenden Blockheizkraftwerken oder mit entsprechenden Aufbereitungen und Zusatzstoffen sogar als Diesel. Das besondere dabei: Diese Erzeugung ist kostengünstig. Somit kann das Produktöl im Verkauf unter dem derzeitigen Verkaufspreis von Heizöl liegen (ca. 2 Eurocent pro Liter unter Marktpreis). Die Abnahme des erzeugten Öls ist bereits durch LOI (Letter of Intent/Absichtserklärungen) gesichert und dokumentiert. Gleiches gilt für die Inputstoffe. Dazu existieren langfristige Verträge bzw. LOI´s mit der örtlichen Entsorgungswirtschaft. Das Investitionsobjekt des Fonds, die geplanten vier Verölungsanlagen, werden die ersten in Deutschland sein und im Hafen von Mannheim errichtet werden. Die Pilotanlage in der Schweiz, wo die Umwelt-Auflagen sogar strenger als in Deutschland sind, hat unter „Normalbedingungen“ auch im Schichtbetrieb ihre Serienreife bereits unter Beweis gestellt. Der deutschen TÜV hat das Projekt begleitet und DEKRA Gutachten liegen vor. Der Fonds kalkuliert mit einem Ausstoß von über 17.000.000 Liter Produktöl pro Jahr.

Der Initiator Ventafonds beabsichtigt, für dieses Projekt rund 27 Millionen Euro einzusammeln. Anleger können sich ab 10.000 Euro an der KG beteiligen. Wie sehr Fremdkapital geschlossene Fonds in große Probleme bringen kann, ist derzeit nahezu täglich zu lesen. Der Öko-Energie Umweltfonds 1 verzichtet auf Fremdkapital und setzt nur auf Eigenkapital. Die Laufzeit des Fonds liegt bei elf Jahren. Die geplanten quartalsweisen Ausschüttungen von 12 Prozent p. a. bieten Anlegern ständigen Liquiditätszufluss. Die prognostizierte Ausschüttung liegt bei über 14 Prozent p. a. im Durchschnitt vom Nominalbetrag und einer konservativen Gesamtausschüttung von 202 Prozent.

Weitere Informationen: www.oekoenergie-umweltfonds.de oder www.ventafonds.de

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