(openPR) Die tägliche Erfahrung tausender Physiotherapeuten und deren Patienten beweisen die Wirkung kinesiologischen Tapens eindeutig. Bislang gibt es aber keine wissenschaftlichen Studien zur Wirkungsweise des kinesiologischen Tapens. Nicht, dass es kein spannendes Forschungsthema wäre; aber solche Studien können sich heute nur noch große, forschende Pharmafirmen leisten.
An dieser Stelle kann also nur theoretisch versucht werden, eine mögliche Wirkungsweise kinesiologischen Tapens zu beschreiben:
Im menschlichen Körper gibt es verschiedene Mechanismen, mit denen er auf Umweltreize reagieren kann. Wenn ein neuer Kontakt wie das aufgebrachte Tape die Haut reizt, wird dieser Reiz mit hoher Geschwindigkeit durch Nervenfasern zum Gehirn weitergeleitet. Das Gehirn koordiniert dann die möglichen Reaktionen auf diesen Reiz. Ein bereits seit Längerem anhaltender schmerzhafter Muskelreiz wird wesentlich langsamer weitergeleitet. Schnell und langsam weitergeleitete (Schmerz-)Reize überlagern sich möglicherweise im Gehirn und heben sich dadurch ganz oder teilweise auf.
Auch wenn die Wirkungsweise des kinesiologischen Tapens damit nur theoretisch beschrieben werden kann – die Bedeutung für die schmerzgeplagte Muskulatur ist durchschlagend: Bestimmte Bewegungen lassen sich wieder effektiver ausführen, da die sogenannte Schonhaltung überflüssig geworden ist.
Durch das Tapen erreicht man eine schnelle Schmerzlinderung mit umgehender Verbesserung der Bewegungsfähigkeit und ungestörter Durchblutung. Damit steht einem optimalen Heilungsprozess nichts mehr im Wege. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die Anhebung der Haut durch das kinesiologische Tape. Die dadurch erzielte weitere Öffnung der Gefäße unterstützt die Lymphzirkulation in nicht unerheblichem Ausmaß.
Sollten Sie jetzt immer noch Zweifel an der Wirksamkeit des kinesiologischen Tapens haben, halten Sie es wie die Mediziner, die sich in einem Punkt immer einig sind: Wer heilt, hat Recht!









