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Wasser sparen: Gut vorbereitet in die nächste Hitzewelle

05.08.200415:01 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) München – Der Sommer 2003 erreichte nicht nur Rekordwerte bei den Temperaturen: Ein Viertel der üblichen Niederschlagsmenge fehlte in Deutschland. Auch in diesem Jahr fürchten die Haushalte wieder um Wasserknappheit. Der Fachverband für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern gibt Tipps, wie Verbraucher durchschnittlich 60 Liter Wasser am Tag einsparen können.

Jeder bayerische Haushalt konsumiert pro Person etwa 136 Liter Wasser täglich. In ganz Deutschland liegt der Pro-Kopf-Bedarf dagegen bei 130 Litern. Damit hat die Bundesrepublik nach Belgien den zweitniedrigsten Verbrauch. Zwar ist der Wasserpreis mit durchschnittlich 3,89 Euro pro Kubikmeter relativ hoch, dafür aber die Qualität sehr gut.

Der Bundesbürger nutzt nur zwei Prozent des Trinkwassers als Lebensmittel. Der Rest wird zum Waschen, Putzen, Duschen und als Spülwasser für Toiletten verwendet.

Lieber Duschen als Baden

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die helfen, im Haushalt sinnvoll und sparsam Wasser zu verbrauchen. So macht ein Vollbad im Schnitt 140 Liter aus, beim Duschen fließen dagegen etwa 20 Liter in der Minute. Daher sollte beim Einseifen das Wasser abgestellt werden. Durchflussbegrenzer mit Strahlregler am Hahn oder Duschkopf senken zusätzlich die Wassermenge. Solche Begrenzer sind mit etwa fünf Euro relativ günstig im Preis und leicht anzubringen.

Mit Einhebelmischern lässt sich die richtige Wassertemperatur schnell und einfach einstellen. Nach Angaben des SHK Bayern verbrauchen sie bis zu 30 Prozent weniger Wasser als Armaturen mit getrennten Kalt- und Warmwasserhähnen.

Spararmaturen lohnen sich

Das Spülen der Toilette verbraucht pro Person täglich bis zu 50 Liter bestes Trinkwasser. Mit zeitgemäßer Sanitärtechnik, zum Beispiel Druckspüler oder Spülkasten mit Sparfunktion, lässt sich dieser Wert erheblich verringern. Der Betrieb einer Regenwassernutzungsanlage spart ebenfalls Trinkwasser für die WC-Spülung.

Überprüft werden sollte auch die Dichtung an den Armaturen: Denn ein tropfender Hahn kann innerhalb von zehn Tagen immerhin 170 Liter Wasser verschwenden. Der SHK Bayern rät, elektronische Armaturen oder Thermostate einzurichten.

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