(openPR) Die neueste Entwicklung der ManaThea GmbH (manathea.de) betrifft die Möglichkeit, teueren, langsamen und konfigurationsaufwendigen Datenübernahmen aus Klinik-Informations-Systemen (KIS) via Datenexport und -konversion über einen Kommunikationsserver durch den einfachen Export und Reimport dieser Daten ins und aus dem CSV-Format zuvorzukommen.
Durch eine einfache Konfiguration der zu übernehmenden Datenfelder in bezug auf deren Länge und deren Position für die Zieldatenbank in einer Textdatei ist es denkbar simpel, damit nahezu jede Art der Datenübernahme zu bewerkstelligen.
Technisch betrachtet gibt es eine Datei-basierte und eine Datenstrom-basierte Version dieses Datenaustausches. Im ersten Fall werden die Daten manuell oder automatisch in ein bestimmtes Verzeichnis auf dem Zielsystem versandt, aus dem die Daten dann über den sog. CSV-Collector gesammelt werden, um sie dann an den sog. CSV-Parser zu übergeben, der die Daten in eine dafür vorgesehene Datentabelle zum späteren Abruf einträgt. In anderen Fall sucht der CSV-Collector auf einem beliebig eizustellenden Port nach entsprechenden Datenströmen, die vom CSV-Parser genauso weiterverarbeitet werden.
Dieses Modul ist sowohl als Applikation wie auch als Microsoft Service verfügbar.
Derzeit wird dieser sog. CSV-Server der ManaThea GmbH überwiegend im Kontext von KIS und Tumordokumentationssystemen angewandt. Prinzipiell steht er allerdings für alle Konversionen von Daten aus einem datenbankbasierten Quell- in ein Zielsystem zur Verfügung.
Wie der HL7-Server der ManaThea GmbH in mehreren Modellen lizensierbar, stellt dieses Modul eine kostengünstige Möglichkeit der Datenübernahme aus führenden in Subsysteme dar, wobei der added value in der bestechenden Konfigurationsarmut und der Schnelligkeit dieses Systems besteht.
Der CSV-Server läuft auf Microsoft Windows 2000/XP/VISTA und Microsoft Server 2000/2003/2008. Das Produkt wurde ursprünglich für das Zusammenspiel mit der Tumordokumentationssoftware OnkoManager der ManaThea GmbH entwickelt.










