(openPR) Nach herrlichen Sommerferien gehen viele Schüler auch mit Angst wieder zur Schule. Sie fürchten sich vor den roten Strichen beim Diktat oder im Aufsatz. „Rechtschreibung mangelhaft!“ So oft das vernichtende Urteil der Lehrer.
Dabei können viele Schülerinnen und Schüler mehr, als sie selbst glauben und ihre Lehrer wahrhaben wollen.
Nach Meinung des Hamburger Testexperten Dr. Peter May sollten Leistungsüberprüfungen und Tests nicht an den Fehlleistungen, sondern am Können der Kinder ansetzen. Auf einer Tagung in Erfurt sagte er vor Lehrerinnen und Lehrern: „Leistungskontrollen und Tests sollen helfen, nicht erschlagen und auf keinen Fall den Mut zur Leistungsverbesserung nehmen.“ Deshalb sollten seiner Meinung nach Rechtschreibtests stets Mittel einer pädagogischen Diagnose sein: Es müsse dabei ermittelt werden, auf welcher Stufe der Schreibentwicklung die Kinder stehen, welche Kompetenz sie bereits erworben haben, um eine „Zone der nächsten Entwicklung“ zu erschließen. Ein Testergebnis sollte zugleich Ansatzpunkte für eine schulische oder außerschulische Förderung liefern, diese sachkundig begründen und detaillierte Förderempfehlungen geben. Ein solches Herangehen motiviere die Schülerinnen und Schüler, aktiv eine Förderung in Anspruch zu nehmen und so die eigenen Leistungen zu verbessern.
Dr. Peter May stellte den Pädagogen sein neu entwickeltes Testsystem schreib.on im Internet vor. Kinder und Jugendliche können dort völlig anonym und ohne Zeitdruck ihr Leistungsniveau überprüfen. Sie bekommen sofort nach Beendigung des Tests ein ausführliches wissenschaftliches Gutachten mit Empfehlungen. „Auch Schulen nutzen bereits dieses effektive Testverfahren“, berichtete der Testentwickler.
Die Tests sind zu finden unter www.DIDEON.de.











