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Riester-, Eichel- oder Rüruprente? Oder doch lieber ungefördert?

Bild: Riester-, Eichel- oder Rüruprente? Oder doch lieber ungefördert?
Riester-, Eichel- oder Rüruprente? Endlich ein Buch mit Fakten und klaren Empfehlungen.
Riester-, Eichel- oder Rüruprente? Endlich ein Buch mit Fakten und klaren Empfehlungen.

(openPR) Dingolfing, 05.09.2009: Von vielen Altersvorsorgeexperten wird der Bevölkerung geraten, neben der gesetzlichen Rentenversicherung zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Laut mancher Finanzexperten, wie zuletzt Klaus Jaeger, Prof. an der Freien Universität Berlin, lohne sich z.B. die Riesterrente für viele nicht und die WirtschaftsWoche titelt ihr Blatt doch tatsächlich mit "Riester-Lüge" (Nr. 31 v. 27.07.2009). Selbst Politiker im Bundestag fordern von der Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage (16/12774) Aufklärung, ob es richtig sei, dass man 90 Jahre alt werden müsse um wenigstens (Anmerkung des Verfassers: was denn noch?) das eingezahlte Kapital samt Zinsen zurück zu erhalten. Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Mit dem fatalen Ergebnis, die Bevölkerung wird auf breiter Front zu tiefst verunsichert.


Doch welches Lager hat nun Recht? Die Befürworter oder die Gegner der zusätzlichen Altersvorsorge? „Beide!", antwortet der Autor des Buches „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?". Leider machen viele Experten und Fachblätter derzeit den Fehler, dass sie nicht differenzieren, so Karl-Heinz Herrmann. Sie denken beim Thema Altersvorsorge meist nur an Kapitalanlageprodukte und Sie hinterfragen nicht die Zielsetzungen des Einzelnen und dessen Notwendigkeiten für den Ruhestand. „Wovon wollen wir denn im Ruhestand unsere Lebenshaltungskosten bestreiten, wenn wir keine ausreichenden monatlichen Rückflüsse generieren können?" so der Autor des Buches weiter. Mit 20.000 € auf der hohen Kante kann man zwar rd. 190 € monatliche Rente erwarten - aber nicht lebenslang. Bei 3 % Ertrag ist spätestens nach 10 Jahren Schluss. Das Kapital ist aufgezehrt.
Droht keine Versorgungslücke, ist man in der souveränen Lage, auf die staatlich geförderten Vorsorgewege zu verzichten. Dann macht man sich besser Gedanken, das Lebenswerk vererbbar anzulegen. Ist allerdings, und davon muss ein Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung ausgehen, eine Versorgungslücke zu erwarten, gibt es nichts Effektiveres zur Steigerung der monatlichen, lebenslang garantierten Rentenrückflüsse, als die staatlich geförderten Vorsorgewege. Warum das so ist, welche grundsätzlichen Unterschiede zwischen Kapitalanlageprodukten und Risikovorsorgeprodukten (für ein langes Leben) bestehen, welche wichtigen Fragen vor der Entscheidung für oder gegen eine zusätzliche, staatlich geförderte Altersvorsorge zu beantworten sind, und viele weitere relevanten Weichenstellungen zeigt Karl-Heinz Herrmann in dem soeben im BoD-Verlag erschienenen Buch, „Riester-, Eichel- oder Rüruprente?" auf. Und ganz nebenbei räumt er mit vielen Vorurteilen oder Missverständnissen zur Altersvorsorge auf.

Laut MdB Walter Riester, Bundesminister a. D. wäre dieses Buch das Beste was er bisher zum Thema Altersvorsorge gelesen hätte und er würde sich wünschen, dass zumindest alle Altersvorsorgeberater und jene die sonst noch beruflich mit dem Thema befasst sind, dieses Buch lesen... Überzeugen Sie sich selbst.

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