(openPR) Die Chance zur Weiterbildung hilft Unternehmen und Mitarbeitern.
Alle Fachleute sind sich einig: Die beste Idee in der gegenwärtigen Krise ist das Angebot der Regierung an Arbeitnehmer und Unternehmer, die Zeit der Kurzarbeit für Aus- und Fortbil-dung zu nutzen. Wertvolle Mitarbeiter bleiben den Unternehmen dadurch erhalten; im besten Fall kommen die Betriebe, die dieses Angebot annehmen, mit ihrer Belegschaft besser aus der Krise heraus, als sie hineingegangen sind.
Es ist noch nicht lange her, da galt die Aussage „wir haben keine Zeit die Axt zu schärfen, wir müssen Holz machen“. Doch während des konjunkturellen Abschwungs, wo sogar Kurz-arbeit angesagt ist, sieht das anders aus. Jetzt ist es geradezu Zeitverschwendung, wenn die dringend notwendige Weiterbildung der Mitarbeiter nicht zur Steigerung der Effektivität des Unternehmens genutzt wird. Wie kann diese Steigerung erreicht werden?
Um die Beteiligten zu motivieren, ist es notwendig ein Ziel für die Weiterbildung zu formulie-ren. Für beide Seiten, Unternehmen und Mitarbeiter, muss es gelingen eine „win-win-Situation“ zu erreichen. An der Erreichung dieses Ziels, kann das Ergebnis einer Aus- und Fortbildung für Kurzarbeiter gemessen werden. Weiterhin ist es notwendig, dass möglichst sämtliche Prozessbeteiligten im Unternehmen in die Maßnahmen eingebunden werden. Die Aussage bezieht sich auf die Leistungsprozesse z. B. Teile produzieren und die unterstüt-zenden Prozesse z. B. Rechnungen buchen incl. der administrativen Tätigkeiten.
„Mich überrascht immer wieder die Tatsache, dass nach einem verlorenen Fußballspiel die Zuschauer auf der Tribüne sofort wissen, was getan werden muss um die Situation zu verbessern. Also warum nicht die Begeisterung zum Verändern von Systemen auf das eige-ne Arbeitsfeld, das eigene Unternehmen übertragen und das besonders in der Phase der Kurzarbeit!“ So der Appell von Robert Maas, Geschäftsführer der Management- und Unter-nehmensberatung POLYGON Business Engineers mit Sitz in Bietigheim-Bissingen.
Kann sowas gelingen? „Nach meiner Erfahrung ja, wenn alle Prozessbeteiligten mit einge-bunden und motiviert werden!“ so Maas weiter.
Alles was im Unternehmen geleistet wird, muss der Erhaltung bzw. der Erhöhung der Unter-nehmenswerte dienen. Wenn das nicht der Fall ist, entsteht Verschwendung von Ressour-cen, also von materiellem oder immateriellem Gut, wie z. B. Betriebsmittel, Geldmittel, Roh-stoffe, Energie oder Zeit. Wenn nun die Verschwendung von Ressourcen vermieden werden soll, muss sie zunächst aufgespürt werden. Der Vorgang ist mit der Aufgabe von Detektiven vergleichbar, die durch Anwendung von Logik und Kombination, Ungereimtheiten aufdecken und Schlussfolgerungen ziehen. Der Wertstrom des Produktes durch die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb bis zum Kunden, muss methodisch beschrieben werden, um die Verschwendung von Ressourcen aufzudecken. Dazu brauchen die Unternehmen moti-vierte und geschulte Mitarbeiter, die mit Hilfe eines einfachen „Werkzeugkastens“ (Metho-den) zielgerichtet mit geschultem Auge arbeiten können. Welche typische Situation kann nun beispielhaft in einem Unternehmen „entdeckt“ werden: z.B. Unproduktivität durch „War-ten auf Material“. Solche und ähnliche Verschwendung von Ressourcen, in diesem Fall „Zeit“, gilt es aufzuspüren und abzustellen. Diese Art der Arbeit bringt nicht nur allen Beteilig-ten sowie dem Unternehmen Vorteile, sondern macht auch Spaß.
Mit richtiger Beratung zum Erfolg
Der erste Schritt zu einer fundierten Wertstromanalyse, der Ermittlung von Verschwendung und einem geeigneten Fortbildungskonzept sollte idealerweise unter Anleitung eines objekti-ven und erfahrenen externen Beraters durchgeführt werden. Hier müssen die Unternehmen – auch und gerade in der Krise – nicht aus falscher Angst vor astronomischen Honorarforde-rungen Berührungsängste gegen Unternehmensberater haben. Wichtig ist, sich vor jedem Beratungsprojekt die einschlägigen Referenzen des Beraters sowie ein detailliertes Hono-rarangebot einzuholen. So ist man vor bösen Überraschungen sicher und die Nutzen über-steigen schon nach kurzer Zeit die Aufwendungen. Darüber hinaus steht ein externer Bera-ter für lückenlose Analyse, denn ihm fehlt die natürliche „Betriebsblindheit“ mit der Unter-nehmen gerne die offensichtlichsten Probleme übersehen.











