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Nicaragua - Mit Wasserstoff in die Zukunft

31.08.200911:12 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Auszubildenden der Samuel-Stiftung ist es gelungen, einen herkömmlichen Mitsubishi zum Ökoauto umzurüsten. Dank Wasserstoff reduziert sich der Verbrauch um ein Drittel.

Die großen Automobilkonzerne arbeiten derzeit an der Entwicklung des Wasserstoffautos. Sollte die neue Technik eines Tages zur Marktreife gelangen, wird Autofahren deutlich umweltfreundlicher sein, die Probleme versiegender Ölquellen gehören dann der Vergangenheit an.

Da Ausbildung bei der Samuel-Stiftung dauerhaft wirken soll und daher auch die ferne Zukunft der jungen Menschen im Blick behält, versuchen unsere Ausbilder Vieles, um schon heute die Technik von morgen zu vermitteln.

Daher haben sich sechs Auszubildende der Kfz-Mechatronik in Nicaragua schon einmal im Rahmen einer Projektarbeit mit dem Thema Wasserstoff für Autos beschäftigt. Unter Anleitung von internen und externen Ausbildern – darunter einem leibhaftigen ehemaligen NASA-Ingenieur – ist es der Projektgruppe kürzlich gelungen, einen Mitsubishi Montero mithilfe von Wasserstoff zu einem richtigen „Ökomobil“ umzurüsten. Jetzt genügt schon ein wenig Wasser, um den Treibstoffverbrauch des Autos um 30 Prozent zu reduzieren.

Der Ansatz ist denkbar einfach. Zusätzlich zum Dieselkraftstoff wird dem Antriebsmotor Wasserstoff zugeführt. Durch die Beimischung des gasförmigen Wasserstoffs verbrennt der Dieselkraftstoff deutlich kraftvoller und effizienter. Die Folge: weniger Verbrauch, weniger CO2-Emissionen und nicht zuletzt niedrigere Tankrechnungen. Um das zu erreichen, musste die Projektgruppe lediglich einen Wasserstoffgenerator in den Motor einbauen, der den Wasserstoff zuvor mithilfe von elektrischer Energie der Autobatterie aus destilliertem Wasser gewinnt, um ihn dann direkt in den Verbrennungsraum des Dieselmotors einzuspeisen.

Der Initiator des Projektes und Besitzer des Mitsubishis, Ventron-Geschäftsführer Roger Lacayo, freut sich über sein umgebautes Auto. „Es läuft tadellos. Und ich komme mit einer Tankfüllung viele Hundert Kilometer weiter. Eine tolle Leistung der Auszubildenden und ihrer Ausbilder bei der Samuel-Stiftung.“

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